PMG auf der BAU 2019

Treffen Sie uns auf der Weltweitmesse für Architektur, Materialien und Systeme!

Die BAU wächst dieses Jahr auf 200 000 qm Ausstellungsfläche, unter anderem bedingt durch die neue Halle C5, Standort für die Themen IT am Bau und Digital Village. Wir freuen uns, Sie vor Ort zu treffen und wünschen Ihnen bereits heute einen guten Austausch, großen Informationsgewinn und die erforderliche Inspiration, damit Sie Ihre nächsten Projekte sicher und erfolgreich steuern.

Das A und O: BIM

Mit den jüngsten Entwicklungen im IT-Bereich, vor allem mit BIM (Building Information Modeling) verändert sich die Baubranche enorm. Heute ist es Standard, dass Planungsteams gemeinsam und zeitgleich an demselben Projekt arbeiten. Das vereinfacht den Austausch und die Arbeit erheblich und trägt zu einer besseren Qualität bei.

Gewiss: Die architektonische Idee und der Entwurf entspringen nach wie vor der Kreativität des Architekten, Innenarchitekten und Gestalters. Sie sind jene, die all die Parameter wie Raum, Form und Material, aber auch Gesellschaft, Historie und nicht zuletzt die Bedürfnisse des Bauherrn und der Nutzer in einem Entwurf subsumieren. Doch auch hier gibt es bereits Ansätze eines „generativen Designs“, bei denen der Entwurf von Algorithmen erledigt wird. Die handfeste Werkplanung erfolgt dann digital und kommt Gewerke übergreifend zum Einsatz.

Auch wenn Anschaffung und Nutzung spezieller BIM-Werkzeuge zunächst einen gewissen Aufwand bedeuten, amortisiert sich dieser im Verlauf eines Projekts schnell. Bei Großprojekten ist diese Art der Planung bereits gang und gäbe. Zukünftig werden die digitalen Planungswerkzeuge auch bei kleineren Projekten angewendet und somit weltweit gültiger Standard sein.

Auf diese Entwicklung muss sich auch das ausführende Handwerk einstellen, um wettbewerbsfähig bleiben zu können. Künftig wird es möglich sein, eine Planung teilweise direkt in die 3D-Produktion zu übersetzen. Im Ingenieurwesen bei Bauteilen aus Stahl oder Holz ist dies bereits Realität. Aber auch in anderen Bereichen wird man Maschinen mit 3D-Daten füttern können. Das wird nicht nur Zeit und Geld sparen, sondern auch die Effektivität am Bau nachhaltig beeinflussen. Die Arbeit des Handwerkers ändert sich damit zwar, sein Know-how wird jedoch auch in Zukunft gefragt sein.

Das Digital Village – Zum Ersten mal auf der BAU

Das Digital Village in der Halle C5 verbindet digitale Initiativen der Baubranche mit aktuellen Entwicklungen der Softwarebranche. Die Baubranche passt sich dem digitalen Wandel an und entwickelt mit innovativen Ideen, neue spannende Konzepte. Unternehmen präsentieren Produkte, Geschäftsideen, Trends und Lösungen. Dabei reicht das Spektrum der gezeigten digitalen Ideen, von der Planung übers Bauen bis zur Instandhaltung eines Gebäudes.

Im Digital Village bietet die BAU die Möglichkeit, diese Ideen zu präsentieren und Kontakte mit Top-Entscheidern, potenziellen Unterstützern, Investoren und künftigen Kunden zu knüpfen. Außerdem erhalten Start-ups die Möglichkeit, ihre Business-Konzepte an zwei Messetagen bei öffentlichen Pitches im Speakers-Corner des Digital Village vorzustellen. Eine fachkompetente, unabhängige Digital Village-Jury wird das überzeugendste Start-up zum Tagessieger küren.

Mehr erfahren Sie in der neuen PMG Projektraum Broschüre oder bei einem Termin mit unserem Abteilungsleiter Vertrieb Stephan Seidenberger unter sbs@pmgnet.de