Bauherren.Informations.Management 4.0 - Effizienz steigern, Risiken kontrollieren

Am 6. Juni 2018 war es wieder soweit. Zum mittlerweile dritten Mal trafen sich die Player der Branche auf der Dachterrasse der PMG Projektmanagement GmbH. Und auch in diesem Jahr erfreute sich die Idee, in entspannter Atmosphäre über den Dächern von Giesing regionalen Bauherren ein Forum für Know-How und Erfahrung zu bieten, eines starken Interesses. So stark, dass wir leider auch 2018 vielen Interessierten absagen mussten.

Georg Klein
Georg Klein
Gepostet am in Projektraum
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Vortragende waren diesmal Prof. Dr. Ing. Josef Zimmermann, Ordinarius am Lehrstuhl für Bauprojektmanagement und Immobilienentwicklung der TUM und Herr Matthias Bendel, Dipl.-Ing. und Architekt von BAUFENSTER.DE.

In den Vorträgen wurde deutlich, dass die Kosten für den Neubau eines durchschnittlichen Bürogebäudes zurzeit nur 20% der Kosten ausmachen, die ein Gebäude während seines gesamten Lebenszyklus verursacht. 76% hingegen, also mehr als drei Viertel der Kosten, verursacht der weitere Gebäudebetrieb. Zahlen, die zunächst verwundern, denn einen solch großen Unterschied würden hier wohl die wenigsten vermuten.

Die Ursachen für die vergleichsweise hohen Betriebskosten liegen oft im Informationsmanagement, denn das Management von Bauwerks-Informationen ist ein gefürchteter Hort von Fehlerquellen und Falschmeldungen. Ob verspätet oder verloren, ob ungeschützt oder überflüssig, wo Informationen fließen und Menschen arbeiten, passieren nun mal Fehler – die sich jedoch relativ schnell und einfach beheben lassen. Für die Lösung des Problems greifen dabei zwei innovative Informations-Modelle ineinander.


Bauherren.Informations.Management

Das Bauherren.Informations.Management von BAUFENSTER.DE formuliert als Regelwerk, welche Informationen der Auftragnehmer dem Bauherrn schuldet. Diese „Auftraggeber-Informations-Anforderungen“ (AIA) bilden die Grundlage für alle Prüfungen, Entscheidungen und Abnahmen innerhalb des Lebenszyklus eines Bauwerks, gestaltet und kontrolliert vom Bauherren. Budgetrisiken werden durch die Einschränkung von Stakeholdern minimiert, klare Projektvorgaben sorgen für eine durchdachte Terminplanung. Die Bemusterung sowie das Raum- und Gebäudebuch enthalten die Anforderungen an das Mängelmanagement, die Betreiberpflichten regelt das Auftraggeber-Lastenheft und das Auftragnehmer-Pflichtenheft vermeidet Risiken bei der Abwicklung und Planung.

Auch im virtuellen Projektraum bestimmt allein der Auftraggeber, also der Bauherr, über den Zugang und die Organisation von Informationen; Wissen, das im virtuellen Projektraum wesentlich zu nachhaltigeren Strukturen und zu effizienteren Prozessen führt. Im PMG Projektraum analysiert, strukturiert, findet und verteilt eine intelligente Software unter der Leitung des Auftraggebers alle relevanten Informationen. Und auch für uns gilt dabei das kluge Bauherren-Motto: Effizienz steigern, Risiken kontrollieren.

Was unseren PMG Projektraum dabei so einzigartig macht? Bei uns steht, neben dem Aspekt der Sicherheit, die Benutzerfreundlichkeit an oberster Stelle. Konkret bedeutet das: Anders als bei der Konkurrenz, arbeiten Sie im PMG Projektraum nicht mit einer Software, die Sie extra installieren müssen und dann mühsam lernen zu bedienen, sondern Sie arbeiten direkt über Ihren Browser. Auch alle anderen Programme, mit denen Sie normalerweise arbeiten, sind mit der PMG Software kompatibel.

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Anja Garbellotti
PMG | Head of Marketing
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