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PAVE Updates – Jahresrückblick 2025

16.12.2025 Lesedauer: 9 min

2025 war ein richtungsweisendes Jahr für PAVE. Mit starken technischen Entwicklungen, neuen Schnittstellen, AI-gestützten Funktionen und vielen Optimierungen wurde die Plattform konsequent leistungsfähiger und intuitiver weiterentwickelt. Ein besonders bedeutender Schritt war die erfolgreiche ISO27001-Rezertifizierung, die bestätigt, dass das Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) unseres Unternehmens weiterhin den internationalen Standards entspricht – ein essenzielles Qualitätsmerkmal für unsere Kunden und Partner.

Ein weiteres besonderes Ereignis war das Release Version V.5.100: Mit diesem Update erreichte PAVE einen symbolischen Meilenstein — 100 Iterationen der Modern GUI seit der Einführung der modernen Oberfläche. Das zeigt nicht nur die kontinuierliche Weiterentwicklung des Produkts, sondern auch die enge Zusammenarbeit mit Anwendern, Partnern und Kunden, die durch Feedback, Feature-Requests und Tests maßgeblich zur stetigen Verbesserung beigetragen haben.

Dieser Rückblick zeigt die wichtigsten Innovationen des Jahres – ergänzt durch Fokus-Blöcke für Video-Einbindungen.

Die größten Highlights des Jahres 2025

Die folgenden Neuerungen geben einen vertieften Einblick in jene Funktionen, die das Jahr entscheidend geprägt haben und besonders deutlich zeigen, wie PAVE seine Leistungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit weiter ausgebaut hat.

Solibri-Schnittstelle

Die neue Schnittstelle zu Solibri macht die modellbasierte Zusammenarbeit in PAVE schneller, klarer und durchgehend digital.

Was jetzt möglich ist

  • Direkte Synchronisation von BCF-Issues zwischen PAVE und Solibri – inklusive neuer Issues
  • Prüfungen, Kommentare und Korrekturen ohne Exporte oder Importe
  • Konsistente, aktuelle Datenstände durch die enge Verzahnung mit dem BIM-Modul
  • Durchgängige Prüfung, Dokumentation und Bearbeitung von BIM-Issues in beiden Systemen

Die Integration verbindet Modellprüfung und Issue-Management zu einem reibungslosen, medienbruchfreien Workflow, der Teams Zeit spart und die Qualität der BIM-Koordination deutlich steigert.

ISO27001 Rezertifizierung für pave by pmg

ISO27001-Rezertifizierung

Eines der wichtigsten Highlights 2025 ist die erfolgreiche Rezertifizierung nach ISO/IEC 27001.

Warum das ein Highlight ist

  • Bestätigung, dass das Informationssicherheitsmanagement unseres Unternehmens internationalen Anforderungen entspricht
  • Ein starkes Signal an Auftraggeber, Partner und Auditoren
  • Hohe Standards für Datenschutz, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen
  • Regelmäßige Prüfungen und kontinuierliche Verbesserungsprozesse belegt
  • Ein zentraler Vertrauensfaktor für Projekte jeder Größe

Sie arbeiten in einem System, das Sicherheit nachweislich lebt — nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch.

ISO27001 Rezertifizierung für pave by pmg

PAVE KI Assistent

Der KI Assistent revolutioniert, wie Nutzer mit Dokumenten arbeiten.

Funktionen

  • Inhalte intelligent durchsuchen
  • Dokumente zusammenfassen
  • gezielte Fragen beantworten
  • zweisprachig (DE/EN)
  • vollständig kontextbezogen

Datenschutz und Datenverwendung

Der KI Assistent läuft auf europäischen Servern und erfüllt hohe Datenschutzstandards. Ihre Inhalte werden nicht für das Training von KI-Modellen verwendet und nicht weitergegeben – sensible Projektdaten bleiben vollständig geschützt.

Mit dieser Kombination aus intelligenter Assistenz und datenschutzkonformer Verarbeitung bringt der PAVE KI Assistent echte Mehrwerte in die tägliche Projektarbeit — ohne Kompromisse bei Sicherheit und Kontrolle.

PAVE AI Assistant
PAVE AI Assistant
PAVE-PDF-Viewer

Neuer PDF Viewer

Der neu entwickelte Viewer ist eines der beeindruckendsten Leistungsupdates des Jahres.

Vorteile

  • Massive Ladezeitverkürzungen
  • Stabilere Darstellung großer Dateien
  • Modernes UI mit klaren Interaktionen
  • Alle Werkzeuge weiterhin voll nutzbar

Neuer PDF Viewer

Der neu entwickelte Viewer ist eines der beeindruckendsten Leistungsupdates des Jahres.

Vorteile

  • Massive Ladezeitverkürzungen
  • Stabilere Darstellung großer Dateien
  • Modernes UI mit klaren Interaktionen
  • Alle Werkzeuge weiterhin voll nutzbar

Hinweis: Die neue Viewer-Version ist in allen neuen Projekten verfügbar. Bestehende Projekte können auf Wunsch umgestellt werden. Kontaktieren Sie hierzu unseren Support: support@pmgnet.de.

PAVE-PDF-Viewer

Modul-Updates & Funktionserweiterungen 2025

PAVE_Vergleichsfunktion

PAVE BASE – Dokumente & Pläne

  • Alphabetische Sortierung im Dateinamensassistent (DNA)
  • Vermeidung doppelter Dateien
  • Erweiterter Download-Assistent
  • Drag & Drop für Sammelordner
  • Klarere Bezeichnungen
  • PDF-Vergleich
PAVE_Vergleichsfunktion

Kommunikation & Workflows

  • E-Mail-Entwürfe speichern
  • Moderner Texteditor (Bilder & Signaturen)
  • Bessere Workflow-BIM-Verknüpfung
  • Gruppenempfänger-Infos per Mouseover
PAVE_FLEX_BCF_Server

BIM-Modul & Modellvisualisierung

  • openCDE-Unterstützung
  • Solibri-Schnittstelle
  • Revit-Plugin
  • Verbesserte Filter
  • Optimierter BCF-Import
  • Bessere IFC-Performance
PAVE_FLEX_BCF_Server

Komfort & Usability

Strukturen neu sortieren – so einfach wie es sein sollte
Dank Drag & Drop in der Sidebar können Verzeichnisse jetzt intuitiv neu angeordnet werden. So entsteht im Handumdrehen eine Projektstruktur, die sich genauso anfühlt, wie Ihr Team arbeitet.
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Klarheit in den Einstellungen
Überarbeitete und neutralere Formulierungen in den Sicherheitseinstellungen sorgen dafür, dass Auswahlfelder sofort verstanden werden. Das macht die Bedienung einfacher – besonders für neue Nutzerinnen und Nutzer.
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Tabellen, die sich an Sie erinnern
PAVE merkt sich jetzt automatisch die zuletzt verwendete Sortierung in Tabellenansichten. Sie öffnen eine Ansicht – und alles ist genauso sortiert, wie Sie zuletzt gearbeitet haben. Keine Klicks. Keine Einstellungen. Einfach weiterarbeiten.
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QR-Codes für den schnellen Weg zur Planinformation
Ein kurzes Scannen genügt – und schon stehen alle wichtigen Metainformationen eines Plans sofort zur Verfügung. Ideal für die Baustelle, Begehungen oder Besprechungen: Informationen dort abrufen, wo Sie sie brauchen.
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Vertreterfunktion – Projektarbeit ohne Unterbrechung
Projektbezogene Stellvertreter übernehmen automatisch die Eigentümerrolle und sorgen für einen nahtlosen Projektablauf bei Abwesenheiten.
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Ein durchgängig stimmiges Nutzererlebnis
Viele kleine Designanpassungen sorgen für eine konsistentere Darstellung in Filtern, Dialogen und Ansichtselementen. Das Ergebnis: eine Benutzeroberfläche, die ruhiger wirkt, logischer aufgebaut ist und die tägliche Arbeit angenehm unterstützt.
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Admin-Funktionen & Systemsteuerung

In der Systemsteuerung verwalten Administrator:innen Benutzerrechte, Verantwortlichkeiten und Zugriffe zentral. Die Rechtematrix zeigt gelöschte Benutzer klar an und bleibt auch in archivierten Projekten einsehbar. So sind Berechtigungen jederzeit transparent und nachvollziehbar – auch für Übergaben und Audits.

Für Änderungen an der Projektstruktur stehen erweiterte Admin-Funktionen zur Verfügung: Dateien und Ordner lassen sich neu zuweisen oder vollständig löschen, inklusive aller Unterordner und Verlinkungen. Eine verbesserte Abbruchfunktion sorgt zudem für mehr Sicherheit und Kontrolle bei umfangreichen Aktionen.

Sofort erkennen, was nicht mehr aktiv ist

Gelöschte Benutzer werden jetzt in der Rechtematrix deutlich hervorgehoben. Das macht die Rechteverwaltung schneller, sicherer und deutlich übersichtlicher – vor allem in großen Projekten mit vielen Beteiligten.

Verantwortlichkeiten flexibel neu vergeben

Mit der Funktion zum Eigentümerwechsel lassen sich Dateien und Ordner ganz einfach einer neuen verantwortlichen Person zuordnen. Ob Teamwechsel, Urlaubsvertretung oder Rollenveränderung – die Struktur bleibt sauber und die Verantwortlichkeiten bleiben klar.

PAVE-Eigentümerwechsel-für-Dateien
PAVE-Eigentümerwechsel-für-Dateien

Verantwortlichkeiten flexibel neu vergeben

Mit der Funktion zum Eigentümerwechsel lassen sich Dateien und Ordner ganz einfach einer neuen verantwortlichen Person zuordnen. Ob Teamwechsel, Urlaubsvertretung oder Rollenveränderung – die Struktur bleibt sauber und die Verantwortlichkeiten bleiben klar.

Transparenz auch nach Projektabschluss

Die Rechtematrix ist ab sofort auch in archivierten Projekten einsehbar. Das macht Berechtigungen jederzeit nachvollziehbar – ein Pluspunkt für Audits, Nachweise und langfristige Dokumentation.

Komplette Ordnerstrukturen mit einem Schritt aufräumen

Administratoren können nun ganze Verzeichnisse inklusive Unterordnern vollständig löschen. PAVE entfernt automatisch alle zugehörigen Verlinkungen – für ein sauberes, konsistentes System ohne manuelle Nacharbeit.

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Komplette Ordnerstrukturen mit einem Schritt aufräumen

Administratoren können nun ganze Verzeichnisse inklusive Unterordnern vollständig löschen. PAVE entfernt automatisch alle zugehörigen Verlinkungen – für ein sauberes, konsistentes System ohne manuelle Nacharbeit.

Mehr Sicherheit bei großen Aktionen

Eine optimierte Abbruchfunktion sorgt dafür, dass laufende Prozesse in der Verteilungsansicht zuverlässig gestoppt werden können. Das gibt Admins mehr Kontrolle – besonders bei umfangreichen Projekträumen und komplexen Dateioperationen.

pave-help-center

PAVE Help Center

Das PAVE Help Center ist Ihre zentrale Anlaufstelle für Support und Informationen über unsere Produkt und Services. Hier finden Sie schnell und unkompliziert Hilfe, sei es durch direkte Anfragen an den Support oder durch die Nutzung der Wissensdatenbank.

Im Help Center können Sie Support-Tickets erstellen und verwalten. Hier finden Sie auch alle Handbücher sowie Videos zu einzelnen Funktionen. Dank Volltextsuche können Sie unsere Wissensdatenbank durchsuchen, um schnell genau die Information zu finden, die Sie brauchen.

PAVE Help Center

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Gemeinsam digital bauen – warum BIM und CDE die Zukunft der Infrastruktur sichern

12.12.2025 Lesedauer: 9 min

Wie lassen sich Milliardeninvestitionen in Straßen, Brücken und Bahnprojekte wirklich wirksam einsetzen? Nur wenn Planung und Ausführung digital zusammenspielen. In diesem Artikel erfahren Sie, warum BIM und eine gemeinsame Datenumgebung (CDE) der Schlüssel sind, damit Deutschlands Infrastrukturprojekte schneller, transparenter und effizienter Realität werden.

Milliarden für Beton – aber was ist mit den Daten?

Deutschland will modernisieren: Über 500 Milliarden Euro stehen bis 2035 bereit, um Straßen, Brücken und Bahntrassen zu erneuern. Doch damit diese Investitionen wirklich Wirkung zeigen, muss sich auch die Art des Bauens verändern. Denn nicht der Mangel an Geld, sondern der Mangel an Effizienz und Transparenz bremst viele Projekte aus. Die Lösung liegt nicht allein in neuen Bauverfahren, sondern in der Art, wie Informationen geteilt und gepflegt werden. Digitales Bauen mit BIM und einer zentralen Datenumgebung bringt Ordnung in den Informationsfluss – und macht Komplexität beherrschbar. Diese Entwicklung kommt nicht zufällig – sie ist Teil eines umfassenden Wandels, der gerade erst begonnen hat.

Warum jetzt gehandelt werden muss

Die Milliarden aus dem Sondervermögen schaffen nicht nur finanzielle Spielräume, sondern setzen auch einen klaren Impuls: Ohne digitale Methoden wird der Modernisierungsschub ins Leere laufen. Building Information Modeling – kurz BIM – steht dabei im Mittelpunkt. Seit 2021 ist die Methode bei Infrastrukturprojekten des Bundes vorgeschrieben, ab 2025 soll sie flächendeckend Standard in öffentlichen Bauvorhaben sein. Damit ist klar: Digitales Arbeiten ist keine Zukunftsvision mehr, sondern Voraussetzung, um Infrastrukturprojekte effizient umzusetzen. Doch was genau steckt hinter dieser Pflicht – und warum verändert sie die gesamte Branche?

Was die BIM-Pflicht wirklich bedeutet

BIM steht für eine neue Art zu bauen – digital, transparent und vernetzt. Statt unzählige Pläne, Tabellen und Versionen nebeneinander zu führen, entsteht ein gemeinsames digitales Modell, das den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks abbildet. Die Einführung der BIM-Pflicht ist deshalb mehr als nur ein Verwaltungsschritt: Sie markiert den Übergang zu einem Bauwesen, das auf Daten, Zusammenarbeit und vorausschauende Planung setzt. Zu lange waren Informationsverluste, Nachträge und Kostenexplosionen der Normalfall. Mit BIM soll genau das Vergangenheit sein. Wie Bundesverkehrsminister Volker Wissing betont:

„Dank BIM bauen wir effizienter, kostengünstiger und transparenter.“

Dieser Satz beschreibt nicht nur eine Methode, sondern einen Wandel im Denken und hin zu einem Bauwesen, das Verantwortung teilt und Wissen nutzt.
Damit dieser Wandel gelingt, braucht es jedoch mehr als ein digitales Modell. Es braucht einen Raum, in dem all diese Informationen zusammenfließen.

Das Herz der Zusammenarbeit: das Common Data Environment

Im Zentrum erfolgreicher Bauprojekte steht heute nicht mehr nur der Entwurf, sondern der Umgang mit Informationen. Ein Common Data Environment (CDE) bildet dafür den gemeinsamen digitalen Raum, in dem alles zusammenkommt – Modelle, Pläne, Entscheidungen, Kommunikation. Es ist der Ort, an dem Projekte verbunden bleiben, auch wenn hunderte Menschen an unterschiedlichen Stellen daran arbeiten. Damit wird aus Daten ein klarer Informationsfluss: nachvollziehbar, aktuell und für alle zugänglich. Ein modernes CDE wie PAVE zeigt, wie sich diese Idee in der Praxis umsetzen lässt – als zentraler Raum, der Planung, Abstimmung und Dokumentation intelligent miteinander verknüpft. So entsteht nicht einfach Ordnung in Dateien, sondern Transparenz in Prozessen.

Wer heute Infrastruktur plant, braucht genau das: eine gemeinsame digitale Umgebung, die Zusammenarbeit vereinfacht und Verantwortung sichtbar macht – die Voraussetzung für verlässliches, zukunftsfähiges Bauen. Und genau hier schließt sich der Kreis: Erst das Zusammenspiel aus BIM und CDE macht möglich, was moderne Infrastrukturprojekte heute verlangen – Koordination, Nachvollziehbarkeit und Vertrauen.

Fazit: Infrastruktur entsteht heute auch digital

Deutschlands Bauprojekte stehen an einem Wendepunkt. Das Sondervermögen liefert die Mittel, doch erst digitale Methoden wie BIM und eine verlässliche gemeinsame Datenumgebung geben ihnen Richtung und Struktur. Wenn Informationen frei fließen, Verantwortung geteilt und Entscheidungen nachvollziehbar werden, entsteht aus Komplexität Klarheit – und aus Bauvorhaben Fortschritt. Ein System wie PAVE zeigt, wie diese neue Art der Zusammenarbeit aussehen kann: offen, integriert und auf Zukunft gebaut. Denn die Infrastruktur von morgen entsteht nicht mehr nur aus Beton und Stahl, sondern auch aus Daten, Kommunikation und Vertrauen.

PAVE – das CDE, das Sie brauchen

CDE PAVE Modul Projektsteuerung Screenshot

Sind sie gerade am Suchen einer passender CDE Plattform für Ihr Bauprojekt? Werfen Sie einen Blick auf PAVE von PMG. PAVE ist ein BIM Level 2 konformes CDE nach ISO EN DIN 19650 und erfüllt alle notwendigen Anforderungen nach DIN SPEC 91391. Ebenso unterstützt PAVE openBIM und steht für einen modernen Ansatz der interdisziplinären Zusammenarbeit. Die im PAVE BIM-Modul integrierten BIM Viewer, BCF Server, BCF Viewer, automatische regelbasierte Modellprüfung sowie das Issue Management (inklusive Anbindung an BIMcollab) garantieren ein reibungsloses Projektmanagement. 

Dank modularem Aufbau haben Sie jederzeit die Möglichkeit, je nach Bedarf passende Module zu aktivieren. PAVE ist beliebig skalierbar und an Ihr Projekt anpassbar, unabhängig von Nutzerzahl oder Speicherbedarf. Ebenso lassen sich Ihre individuellen Workflows und Arbeitsabläufe abbilden und automatisieren, z.B. für das Änderungsmanagement, Nachträge oder Plan- und Rechnungsprüfläufe. Schauen Sie sich unsere Kundenberichte an und überzeugen Sie sich selbst!

Ihre Checkliste erfüllt?

PAVE funktioniert ohne Installation, ist intuitiv zu bedienen und garantiert Ihren Daten höchste Sicherheit. Wir halten es für alle Projektbeteiligten einfach und verständlich – sowohl für Profiadmins als auch für normale User. Jeder findet sich zurecht, egal welche Rolle er hat.

  • Zentrale, revisionssichere Datenquelle (Single Source of Truth) auf höchstem Sicherheitsniveau (u.a. deutsche Rechenzentren, ISO27001 Zertifizierung, BSI C5 Konformität, Verschlüsselung nach AES-256).
  • Effizientes Daten- und Informationsmanagement mit unterschiedlichen Plan- und Dokumentenschlüsseln möglich, automatischer Dateiablage, Suche auf Inhaltsebene dank OCR, metadatenbasierte Dokumentenansicht u. v. m.
  • Integration und Interoperabilität: PAVE bietet eine flexible REST API für die Anbindung von z.B. ERP-Systemen.
  • Effiziente BIM Kollaboration durch integrierten BIM Viewer, BCF Server, regelbasierte Modellprüfung sowie openBIM Schnittstellen: Revit Plugin, Solibri und BIMcollab Anbindungen.
  • PAVE ist selbstadministrierbar (z.B. Nutzer- und Rechteverwaltung auf Benutzer- und Gruppenebene) – ansonsten unterstützt Sie unser mehrsprachiger Inhouse Support bei allen Problemen.
  • Neben State-of-the-Art Baumanagement Tools unterstützen wir unsere Kunden mit Services wie z. B. Schulungen (Administratoren- und Anwenderschulungen) und Administration durch das PAVE-Team. Auch eine umfassende Baumanagement Beratung, über die Kickoff- und Einrichtungsgespräche hinaus, bieten wir Ihnen während allen Phasen der Projektabwicklung.

Auszug zufriedener PAVE Kunden

Zufriedene Kunden - CDE PAVE für effizientes Projektmanagement

PAVE Updates – Q3 2025

13.10.2025 Lesedauer: 8 min

Im Q3 haben wir unseren Weg fortgesetzt, PAVE noch leistungsfähiger, transparenter und anwenderfreundlicher zu gestalten. Zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen unterstützen Sie dabei, Projekte noch effizienter zu steuern, Zuständigkeiten flexibler zu gestalten und jederzeit den vollen Überblick zu behalten. Von smarteren Workflows über mehr Kontrolle bei Dateiaktionen bis hin zu optimierten Prozessen im BIM-Modul – mit den neuen Features lassen sich Projekte reibungsloser umsetzen und die Zusammenarbeit im Team noch nahtloser gestalten.

Mehr Flexibilität und Klarheit für Ihr Projektmanagement

Mit den aktuellen Neuerungen macht PAVE eure Projektarbeit noch smarter und anpassungsfähiger. Die neue Vertreterfunktion stellt sicher, dass Aufgaben auch bei Abwesenheiten zuverlässig weiterlaufen – Verantwortlichkeiten können ganz einfach auf Stellvertreter übertragen werden. Dank des Eigentümerwechsels für Dateien bleiben Zuständigkeiten jederzeit aktuell und lassen sich bei Teamwechseln oder neuen Rollen schnell anpassen. Und mit der Rechtematrix für archivierte Projekte behaltet ihr auch nach Abschluss eines Projekts den vollen Überblick über alle Berechtigungen. So bleibt eure Projektorganisation transparent, flexibel und zukunftssicher.

PAVE_Vertreter

Vertreterfunktion

ANWENDERVERWALTUNG

Im Modul Gruppen können Anwender*innen nun Stellvertreter festlegen – entweder einzelne Benutzer oder ganze Gruppen. Die Vertretung wird projektbezogen eingerichtet und ermöglicht es, dass Vertreter automatisch die Rolle des Eigentümers übernehmen. Sie erhalten Zugriff auf zugewiesene Dateien und Workflow-Schritte, können diese einsehen und bearbeiten. So bleibt die Projektarbeit auch bei Abwesenheiten nahtlos gesichert.

PAVE_Vertreter

Eigentümerwechsel für Dateien

DOKUMENTE & PLÄNE

Projekt-Administratoren können nun den Eigentümer von Dateien ändern und die Rechte damit gezielt an andere Anwender übertragen. So lassen sich Zuständigkeiten flexibel anpassen – etwa bei Teamwechseln oder neuen Verantwortlichkeiten – und die Projektstruktur bleibt jederzeit aktuell und übersichtlich.

Rechtematrix auch in archivierten Projekten verfügbar

DOKUMENTE & PLÄNE

Administratoren können nun die Rechtematrix auch in archivierten Projekten einsehen. Damit bleiben sämtliche Berechtigungen transparent und nachvollziehbar – selbst nach Abschluss eines Projekts. So lassen sich Zuständigkeiten und Zugriffsrechte jederzeit prüfen und dokumentieren. 

Neu im BIM Modul

Optimierter Import von BCF-Issues

Im BIM-Modul wurde der Import von BCF-Issues umfassend verbessert. Potenzielle Komplikationen – etwa bei der Zuordnung von Modellen oder anderen Daten – werden nun klar beschrieben und zusätzlich farblich hervorgehoben. So lassen sich Probleme direkt beim Import erkennen und gezielt korrigieren, was den Prozess deutlich transparenter und effizienter macht. 

Funktionen für optimiertes Datenmanagement

Verbesserter BCF-Import
Der Import von BCF-Issues wurde deutlich verbessert: Potenzielle Fehler bei der Zuordnung von Modellen werden nun klar beschrieben und können direkt während des Imports einfach korrigiert werden.
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Neuer Button in der Dateiverteilungsmatrix
In der Dateiverteilungsmatrix können Vorgänge nun direkt abgebrochen werden. Ein neuer „Abbrechen“-Button sorgt für mehr Kontrolle und Flexibilität bei Verzeichnisaktionen.
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pave-help-center

PAVE Help Center

Das PAVE Help Center ist Ihre zentrale Anlaufstelle für Support und Informationen über unsere Produkt und Services. Hier finden Sie schnell und unkompliziert Hilfe, sei es durch direkte Anfragen an den Support oder durch die Nutzung der Wissensdatenbank.

Im Help Center können Sie Support-Tickets erstellen und verwalten. Hier finden Sie auch alle Handbücher sowie Videos zu einzelnen Funktionen. Dank Volltextsuche können Sie unsere Wissensdatenbank durchsuchen, um schnell genau die Information zu finden, die Sie brauchen.

PAVE Help Center

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Wir feiern die Version V.5.100!

28.07.2025 Lesedauer: 2 min

Mit unserem Release in KW 31 erreichen wir einen symbolischen Meilenstein, an dem wir kurz gemeinsam auf die letzten acht Jahre zurückblicken und uns bei unseren Kunden, Anwendern und Partnern bedanken wollen. Einhundert Iterationen unserer „Modern GUI“! 

Unser Produkt hat über die Jahre hinweg einige große und unzählige kleine Änderungen durchlaufen, technisch wie fachlich. Angefangen hat es mit unserer Hauptversion 1.0 als reine Online-Dateiablage für digitalisierte Unterlagen. Die Reise führte vor ca. acht Jahren über die Version 3.0, dem Startschuss für unsere „Modern“ Oberfläche, die auch technologisch auf ein neues Fundament gestellt wurde. Sie war bereits ein umfänglicher Projektraum mit vielen Kollaborations- und Kommunikationsmöglichkeiten und löste die in die Jahre gekommene „Classic“ Oberfläche ab. 

In den letzten einhundert Update-Zyklen wandelte sich das Produkt über zwei Hauptversionen hinweg von pink zu PAVE, eines State-of-the-Art CDE im Zentrum der Anwendungslandschaft eines Bauprojekts. Zusätzlich zu den eigenen Funktionalitäten wurde auch immer wichtiger, anderen Fachanwendungen einfache und standardisierte Anknüpfungsmöglichkeiten über offene Schnittstellen zu bieten. 

Wir können nicht genug betonen, dass wir dies nur mit Ihrer Hilfe geschafft haben. Durch Ihr Anwender-Feedback, den vielen Feature-Requests und Fehlermeldungen konnten wir Update für Update PAVE weiter verbessern, erweitern und in die richtige Richtung entwickeln. Dafür wollen wir uns herzlich bedanken und hoffen, dass Sie uns auch in den nächsten einhundert Releases unterstützen! 

Die wichtigsten Entwicklungen von V.5.0 bis V.5.100

Zu den Highlights aus hundert Releases gehören u.a.

  • die flexiblen Workflows zum Abbilden zahlreicher Prozesse wie Plan- und Rechnungsprüfung 
  • das BIM Modul mit BIM Viewer, BCF Server, Issue Management und Anbindung an BIM Collab 
  • offene API zur Anbindung von außen 
pave-help-center

PAVE Help Center

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PAVE Help Center

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PAVE Updates – Q2 2025

01.07.2025 Lesedauer: 8 min

Mit den Updates im zweiten Quartal 2025 bringt PAVE zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Dokumentenmanagement, Kommunikation und BIM-Integration. Es erwarten Sie neue Funktionen, die den Arbeitsalltag spürbar erleichtern. Auch die Benutzerführung wurde weiter optimiert: Verzeichnisse lassen sich nun per Drag-and-Drop verschieben, Spaltenüberschriften wurden präzisiert, und ein erweiterter Download-Assistent steht zur Verfügung.

In Bereichen PAVE BIM und Workflows gibt es auch bedeutende Neuerungen: Die vollständig implementierte openCDE-Anbindung ermöglicht einen standardisierten, systemübergreifenden Datenaustausch ohne individuelle Schnittstellenlösungen. Ergänzt wird dies durch ein neues Revit Plugin, das Modell-Uploads und Issue-Management direkt aus Revit erlaubt. Zusätzlich lassen sich BIM-Modelle nun direkt in Workflows einbinden – inklusive Filtermöglichkeiten nach Label und Projektphase. Diese Funktionen stärken die Integration von BIM-Prozessen und sorgen für mehr Struktur und Effizienz in Planung und Zusammenarbeit.

Der Bereich Support & Hilfe wurde ebenfalls überarbeitet: Ein neuer Button führt zur Hilfeseite in PAVE, über die Sie Zugang zum Help Center erhalten. Dort stehen Ihnen Handbücher, Release Notes und Videos zentral zur Verfügung.

Support & Hilfe: Überarbeiteter Hilfe-Bereich

Der Hilfebereich wurde optisch und funktional modernisiert. Ein neuer Button führt direkt auf die Hilfeseite in PAVE, über die Sie das Help Center erreichen, in dem Handbücher, Release Notes und Videos zentral zugänglich sind. Außerdem wurde im Benutzerprofil der Menüpunkt „Support“ in „Hilfe“ umbenannt – für mehr Klarheit.

PAVE_Neuer-Icon-für-Hilfe

Neu in PAVE BASE: Dokumente, Pläne & Kommunikation

Die neuesten Updates in PAVE BASE bringen noch mehr Komfort, Übersicht und Kontrolle in Ihren Arbeitsalltag. Ob bei der Verwaltung von Dokumenten, der Organisation von Plänen oder der Kommunikation per E-Mail – diese neuen Funktionen machen die Nutzung noch intuitiver und effizienter. Zu den Highlights gehören das Speichern von E-Mails als Entwürfe, ein Text-Editor für ansprechendere Nachrichten, eine verbesserte Gruppenansicht bei E-Mail-Empfängern sowie die lang erwartete Vergleichsfunktion für PDF-Dateien. Zudem lassen sich Ordner jetzt ganz einfach per Drag-and-Drop in der Sidebar verschieben, was Ihnen maximale Flexibilität bei der Projektstrukturierung ermöglicht.

Email als Entwurf speichern

KOMMUNIKATION

E-Mails lassen sich jetzt als Entwurf sichern und zu einem späteren Zeitpunkt bearbeiten oder versenden. Entwürfe erscheinen im Kommunikationsmodul unter dem neuen Tab „Entwürfe“.

PAVE_Email-als-Entwurf-speichern
PAVE_Verzeichnisse-in-Sidebar-verschieben

Verzeichnisse in Sidebar verschieben

SMARTES DOKUMENTENMANAGEMENT

Verzeichnisse lassen sich nun bequem per Drag-and-Drop innerhalb der Struktur-Sidebar verschieben, was die Organisation und Umstrukturierung von Inhalten deutlich intuitiver und effizienter macht.

Verzeichnisse in Sidebar verschieben

SMARTES DOKUMENTENMANAGEMENT

Verzeichnisse lassen sich nun bequem per Drag-and-Drop innerhalb der Struktur-Sidebar verschieben, was die Organisation und Umstrukturierung von Inhalten deutlich intuitiver und effizienter macht.

PAVE_Verzeichnisse-in-Sidebar-verschieben

Gruppenempfänger im Überblick

KOMMUNIKATION

Wird eine E-Mail an eine Gruppe versendet, zeigt PAVE nun an, welche Gruppen adressiert wurden. Per Mouseover lassen sich die Gruppenmitglieder einsehen – inklusive des Standes zum Versandzeitpunkt. Auch bei „Antwort an alle“ werden Gruppen korrekt berücksichtigt.

PAVE_WYSIWYG-Editor-für-Emails

Verbesserter Editor für Emails

KOMMUNIKATION

Der überarbeitete Editor im Kommunikationsmodul bietet mehr Komfort und Möglichkeiten. Bilder können direkt in den E-Mail-Text sowie in die Signatur eingefügt werden – für eine professionellere Gestaltung.

Verbesserter Editor für Emails

KOMMUNIKATION

Der überarbeitete Editor im Kommunikationsmodul bietet mehr Komfort und Möglichkeiten. Bilder können direkt in den E-Mail-Text sowie in die Signatur eingefügt werden – für eine professionellere Gestaltung.

PAVE_WYSIWYG-Editor-für-Emails

Vergleichsfunktion für PDFs

SMARTES DOKUMENTENMANAGEMENT

Benutzer mit Zugriff auf frühere Versionen einer Datei können jetzt PDF-Versionen miteinander vergleichen. Änderungen, Ergänzungen oder Löschungen sind schnell und übersichtlich nachvollziehbar.

PAVE BIM & Workflows: Fortschritt durch Integration und Struktur

Mit der nun vollständig implementierten openCDE-Anbindung erreicht PAVE einen wichtigen Meilenstein in der standardisierten und systemübergreifenden Zusammenarbeit. Dank der von buildingSMART entwickelten Schnittstelle können Informationen künftig reibungslos zwischen verschiedenen CDE-Systemen und BIM-Tools ausgetauscht werden – ganz ohne individuelle Sonderlösungen.

Neue Funktionen wie das Revit Plugin, der BIM-Viewer in Workflows und erweiterte Filtermöglichkeiten im Viewer ermöglichen eine noch nahtlosere Einbindung von Modellen und Issues – zentral, übersichtlich und effizient.

Revit Plugin

PAVE BIM

Ein Plugin für Revit steht nun zur Verfügung, das die Verwaltung von BCF-Issues sowie den Upload von Modellen (IFC und RVT) und Plänen (PDF und DWG) direkt aus Revit heraus ermöglicht. Dies erleichtert den BIM-Prozess erheblich und fördert eine nahtlose Integration mit der Plattform.

PAVE_Revit-Plugin
PAVE_Revit-Plugin

Revit Plugin

PAVE BIM

Ein Plugin für Revit steht nun zur Verfügung, das die Verwaltung von BCF-Issues sowie den Upload von Modellen (IFC und RVT) und Plänen (PDF und DWG) direkt aus Revit heraus ermöglicht. Dies erleichtert den BIM-Prozess erheblich und fördert eine nahtlose Integration mit der Plattform.

BIM Viewer in Workflows

WORKFLOWS

Der BIM Viewer kann nun auch in Workflows verwendet werden. In der Maske eines Workflow-Schrittes können IFC-Modelle geöffnet und alle damit veknüpften Informationen betrachtet werden. Auch Issues (BCFs) können erstellt, geöffnet und bearbeitet werden. Workflows unterstützen und ergänzen damit das BIM-Modul und erlauben eine Kombination von „klassischen“ Workflow-Funktionen mit BIM-Prozessen.

PAVE_BIM-Viewer-in-Workflows

Hinzufügung von Label und Stage Filter im BIM Viewer

PAVE BIM

Im BIM Viewer stehen nun zusätzliche Filteroptionen zur Verfügung: Benutzer können gezielt nach Labels und Stages filtern. Dies erleichtert die Navigation durch komplexe Modelle und unterstützt eine strukturierte Analyse je nach Planungs- oder Ausführungsstand.

PAVE_Hinzufügung-von-Label-und-Stage-Filter-im-BIM-Viewer
PAVE_Hinzufügung-von-Label-und-Stage-Filter-im-BIM-Viewer

Hinzufügung von Label und Stage Filter im BIM Viewer

PAVE BIM

Im BIM Viewer stehen nun zusätzliche Filteroptionen zur Verfügung: Benutzer können gezielt nach Labels und Stages filtern. Dies erleichtert die Navigation durch komplexe Modelle und unterstützt eine strukturierte Analyse je nach Planungs- oder Ausführungsstand.

Benutzerführung & Usability

Verzeichnisse per Drag-and-Drop verschieben
Struktur-Ordner können jetzt direkt in der Sidebar per Drag-and-Drop verschoben werden – für eine einfachere und flexiblere Organisation.
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Spaltenüberschrift präzisiert
In Tabellenansichten wurde die Spaltenüberschrift „Status“ zur besseren Verständlichkeit in „Dateistatus“ geändert.
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Metadaten mit QR-Code anzeigen
Beim Scannen eines QR-Codes kann jetzt ein Metadatum wie z. B. der Freigabestatus angezeigt werden. Das erleichtert die Informationsprüfung direkt vor Ort.
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Neutralere Bezeichnung für 2FA-Apps
Die frühere Bezeichnung „Google Authenticator“ wurde in den Einstellungen durch eine generische Formulierung ersetzt, da mehrere Authenticator-Apps unterstützt werden.
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Download-Assistent erweitert
Beim Herunterladen über „Views“ steht nun ein erweiterter Download-Assistent mit zusätzlichen Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung.
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pave-help-center

PAVE Help Center

Das PAVE Help Center ist Ihre zentrale Anlaufstelle für Support und Informationen über unsere Produkt und Services. Hier finden Sie schnell und unkompliziert Hilfe, sei es durch direkte Anfragen an den Support oder durch die Nutzung der Wissensdatenbank.

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OpenBIM: Formate, Prozesse & Tools

07.05.2025 Lesedauer: 9 min

In diesem Blogbeitrag tauchen wir tief in die Welt von openBIM ein und beleuchten, warum offene Standards für eine effiziente Zusammenarbeit im Bauwesen unerlässlich sind. Wir erklären, was openBIM ist, wer die Standards definiert und welche Rollen IDS, IFC und BCF im BIM-Prozess spielen. Zudem zeigen wir, warum eine CDE-Plattform der zentrale Dreh- und Angelpunkt für eine nahtlose BIM-Kollaboration ist und wie sie den Austausch von Daten und Informationen optimiert.

Was ist openBIM?

OpenBIM ist ein ein weiterführendes BIM-Konzept, das darauf abzielt, die Zusammenarbeit und den Datenaustausch in der Bau- und Immobilienbranche zu standardisieren und zu verbessern. Es basiert auf der Nutzung offener Standards, die es ermöglichen, digitale Gebäudemodelle und Informationen über verschiedene Softwarelösungen hinweg zu teilen und zu nutzen. OpenBIM fördert die Interoperabilität, indem es sicherstellt, dass die Daten unabhängig von der verwendeten Software frei ausgetauscht und genutzt werden können. Dies ist besonders wichtig, da es in der Bauwirtschaft eine Vielzahl von Softwarelösungen gibt, die oft nicht miteinander kompatibel sind. OpenBIM erleichtert es daher, dass Planer, Bauunternehmen und Facility-Manager effizient zusammenarbeiten können, ohne durch proprietäre Softwarelösungen eingeschränkt zu sein.

Ein weiterer wichtiger Aspekt von openBIM ist die Transparenz und Nachhaltigkeit, die es in Bauprojekten fördert. Da alle Projektbeteiligten auf die gleichen, standardisierten Daten zugreifen, werden Missverständnisse und Fehler minimiert, was zu einem effizienteren und kostengünstigeren Bauprozess führt. Außerdem ermöglicht openBIM eine längere Nutzbarkeit der Projektdaten, da sie nicht an bestimmte Softwareversionen oder -anbieter gebunden sind. Dies ist besonders relevant für die langfristige Verwaltung und Wartung von Gebäuden. OpenBIM trägt somit dazu bei, den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks effizienter und nachhaltiger zu gestalten.

Hauptmerkmale von openBIM:

Interoperabilität zwischen verschiedenen Softwarelösungen

Nutzung offener Standards (z.B. IFC-Format)

Effiziente Zusammenarbeit zwischen Architekten, Ingenieuren, und Bauunternehmen

Unabhängigkeit von proprietären Softwarelösungen

Transparenz und Minimierung von Fehlern im Bauprozess

Nachhaltigkeit und langfristige Nutzbarkeit von Projektdaten

Effiziente Verwaltung des gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks

Wer legt die openBIM-Standards fest?

Die openBIM-Standards werden hauptsächlich von buildingSMART International festgelegt. buildingSMART ist eine globale Organisation, die offene Standards und Lösungen für den Austausch von Bauwerksdaten entwickelt und fördert. Ihr Ziel ist es, die Interoperabilität zwischen verschiedenen Softwarelösungen im Bauwesen zu gewährleisten, indem sie offene und herstellerunabhängige Standards wie das IFC-Format (Industry Foundation Classes), das BIM Collaboration Format (BCF) und das Information Delivery Specification Format (IDS) bereitstellt. Diese Standards ermöglichen es verschiedenen Akteuren in einem Bauprojekt, effizient und nahtlos zusammenzuarbeiten, unabhängig von den verwendeten Softwaretools. 

Was ist IDS?

IDS (Information Delivery Specification) ist ein Standard von buildingSMART International zur Definition von computerinterpretierbaren Modellaustauschanforderungen. Er ergänzt die Model View Definition (MVD), indem er den alphanumerischen Informationsgehalt von BIM-Modellen spezifiziert. IDS definiert, welche Informationen Objekte enthalten müssen, und ist daher ein wichtiges Werkzeug zur Bereitstellung und Überprüfung von Informationsanforderungen, die in den Auftraggeberinformationsanforderungen (AIA) festgelegt sind. IDS integriert diese Anforderungen in den automatisierten openBIM-Prozess und kann in zwei Hauptprozessen angewendet werden: 

 

  • Informationen definieren: Als Konfigurationsdatei für BIM-Autorensoftware zur automatisierten Bereitstellung der geforderten Informationsstruktur. 
  • Informationen prüfen: Als Konfigurationsdatei für BIM-Prüfsoftware zur automatisierten Prüfung des Aufbaus und Inhalts der Informationsstruktur. 

IDS-Workflow im BIM-Prozess

Der IDS-Workflow startet beim Auftraggeber (BIM-Management), der die gewünschten BIM-Anwendungsfälle und die erforderlichen Informationen definiert. Mithilfe eines Datenstrukturwerkzeugs und unter Berücksichtigung von Daten aus dem buildingSMART Data Dictionary (bSDD) und dem Use Case Management (UCM) werden die Informationsanforderungen im IDS-Format exportiert und der BIM-Koordination bzw. -Erstellung des Auftragnehmers bereitgestellt. Diese nutzen IDS als Konfigurationsdatei für die BIM-Autorensoftware und -Prüfsoftware, um die geforderten Merkmale automatisch objektspezifisch anzulegen und Prüfregeln auszuwählen. Die geprüfte IFC-Datei wird schließlich dem BIM-Management übermittelt, das ebenfalls die IDS-Datei zur Konfiguration ihrer Prüfsoftware verwendet. IDS koppelt somit die Informationsanforderungen des Auftraggebers mit dem BIM-Modell und ermöglicht eine automatisierte Prüfung der definierten Informationen

Was ist IFC?

IFC (Industry Foundation Classes) ist ein offenes Datenformat für Bauwerksinformationen. Seit 1995 entwickelt buildingSMART International IFC als Teil des openBIM-Standards. Mit der Veröffentlichung von IFC4 im Jahr 2013 ist IFC ein offizieller ISO-Standard (ISO 16739) und wird regelmäßig aktualisiert. IFC ermöglicht die herstellerneutrale Übertragung von Bauwerksinformationen und wird in allen bekannten nationalen BIM-Standards referenziert. Die aktuelle Version IFC4 deckt alle wesentlichen Gewerke des Hochbaus ab, während die kommende Version IFC5 die Integration von Infrastruktur-Bereichen wie Straße, Schiene, Brücke und Tunnel vorsieht. 

Beziehung IDS zu IFC

IDS kann für verschiedene Daten in der Bauindustrie genutzt werden, funktioniert aber am besten mit Daten, die nach dem IFC-Standard strukturiert sind. Die IDS-Spezifikation hat zwei Hauptaufgaben: Sie sammelt Vereinbarungen und überprüft, ob diese eingehalten werden. IDS kann verwendet werden, um die Qualität bereits vorhandener IFC-Daten zu prüfen. Es ist jedoch besser, IDS schon vor der Datenerstellung einzusetzen. Auf diese Weise hat man klare Richtlinien für die Datenerstellung und vermeidet Fehler. 

Beziehung IFC zu BCF

BCF steht als Abkürzung für BIM Collaboration Format und ist ein offenes Datenformat für die modellbasierte Kommunikation und wurde von buildingSMART International als Teil des openBIM-Standards aufgenommen. BCF dient dem vereinfachten Austausch von Informationen während des Arbeitsprozesses zwischen verschiedenen Softwareprodukten (basierend auf dem IFC-Austauschformat) und somit der nachvollziehbaren Kommunikation von Issues bzw. Änderungen.  

 

Die aktuelle Version BCF 2.1 ermöglicht die Übertragung 

  • modellbezogener Anmerkungen (sog. Issues), 
  • der betroffenen Elemente im Modell (über die Objekt-GUIDs) sowie 
  • reproduzierbarer Bildschirmausschnitte 

zwischen verschiedenen BIM-Applikationen.  

 

Diese modellbasierte Kommunikation verbessert die Koordination. Somit können Informationen über Probleme im Modell (Problembericht und Status), Änderungen usw. im IFC-Modell zielgerichtet ausgetauscht werden. Dabei werden nur markierte Informationen und nicht das gesamte Modell übertragen. 

openBIM-Zusammenarbeit

Die Vorteile der BIM-Methode sollten sowohl technisch als auch strukturell voll ausgeschöpft werden, weshalb der Einsatz der openBIM-Methode in allen Projekten empfehlenswert ist. Aus der openBIM-Kollaboration ergeben sich folgende Vorteile: 

 

  • Software-Unabhängigkeit und Wahlfreiheit bei der Applikation aller Projektbeteiligter 
  • langfristige Verwendbarkeit der Modelldaten (Lesbarkeit, Nachhaltigkeit durch ISO-Zertifizierung von IFC und IDM) sowie 
  • Autarkie von software-spezifischen Modellinformationen (Transparenz). 

 

Modellbasierte Zusammenarbeit betrifft nicht nur das Qualitätsmanagement im Gesamtmodell, sondern zuerst auch die Zusammenarbeit auf Modellebene. Gemäß openBIM erstellt jeder Fachplaner, der Modelldaten liefert, diese in der eigenen Applikation (Autorensoftware) als Fachmodell. Dieses kann nativ (in der gleichen Applikation) aufgrund der Datengröße aus Teilmodellen bestehen. Der Austausch von Fachmodellen erfolgt über die IFC-/BCF-Schnittstelle. Alle Fachmodelle fließen dann im Gesamtmodell zusammen. 

 Das Qualitätsmanagement und die Koordination von Fachmodellen im Gesamtmodell sollte immer in einer separaten Applikation (Prüfsoftware) stattfinden. Diese prüft und bewertet die Modelldaten unabhängig. Die Kommunikation findet digital statt. Problempunkte werden immer in Berichtsform übermittelt. Zum einen erfolgt dies in PDF zu Dokumentationszwecken und zum anderen im BCF-Format, um den Fachplanern direkt in ihrer Applikation die Problemstellung zu zeigen. Die Kommunikation von Modelldaten und Berichten (PDF und BCF) findet über die dafür vorgesehene CDE statt, genauso wie die gesamte Projektkommunikation. 

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CDE – Kollaborationsplattform für den BIM-Prozess

Kollaborationsplattformen sind webbasierte Dienste zur Zusammenarbeit in Projekten. Über sie wird die projektbezogene Kommunikation und der Datenaustausch zentral abgewickelt. Sie bieten eine gemeinsame Datenumgebung, also ein Common Data Environment (CDE). Ihr großer Vorteil liegt in einer einheitlichen Strukturierung der Projektabwicklung (bedarfsweise auch projektübergreifend). 

 

CDEs werden in erster Linie für das Informationsmanagement von Projekten und Gebäuden verwendet. Als zentrale Projekträume für die Speicherung und den Austausch aller Projektinformationen mit allen Projektbeteiligten ist das gesamte Projektwissen in ihnen kompakt zusammengeführt und steht jederzeit zur Verfügung. Sie bieten einen kontrollierten Zugang (personenabhängig, rollenspezifisch) zu Projektinformationen, klar definierte Austauschprozesse und einen eindeutig definierten Dokumenten- und Modellstatus. Durch die Protokollierung von Änderungen und Revisionen sorgen sie für eine rechtssichere und transparente Kommunikation und verbessern den Informationsaustausch. Innerhalb der CDE finden alle für die Erstellung des PIM (Project Information Model) und AIM (Asset Information Model) erforderlichen kollaborativen Tätigkeiten statt. 

Auswahl der richtigen CDE-Plattform für Ihr Projekt

Um die richtige CDE-Plattform für Ihr Projekt auszuwählen, ist es wichtig, zunächst die spezifischen Anforderungen und Ziele Ihres Projekts zu identifizieren. Anschließend sollten verschiedene CDE-Plattformen miteinander verglichen werden – insbesondere im Hinblick auf ihre Funktionalitäten, mögliche Integrationen, Sicherheitsmaßnahmen sowie die Benutzerfreundlichkeit. Nur durch eine sorgfältige Abwägung dieser Aspekte lässt sich die Plattform finden, die optimal zu den individuellen Projektbedürfnissen passt.

 

Die wichtigsten Vergleichskriterien: 

  • Benutzerfreundlichkeit: Stellen Sie sicher, dass die Plattform eine intuitive Benutzeroberfläche hat, die von allen Projektbeteiligten leicht zu bedienen ist. 
  • Integrationen: Prüfen Sie, ob die CDE mit anderen Softwareanwendungen, wie BIM-Tools, Projektmanagement-Software oder Planungssoftware, kompatibel ist und nahtlose Integrationen ermöglicht. 
  • Sicherheit: Achten Sie darauf, dass die Plattform strenge Sicherheitsmaßnahmen implementiert hat, um die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit Ihrer Daten zu gewährleisten. 
  • Skalierbarkeit: Überlegen Sie, ob die CDE skalierbar ist und mit dem Wachstum Ihres Projekts und der Anzahl der Benutzer mithalten kann. 
  • Kosten: Vergleichen Sie die Kostenstrukturen verschiedener CDE-Plattformen und stellen Sie sicher, dass sie in Ihr Budget passen und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. 

PAVE – das CDE, das Sie brauchen

CDE PAVE Modul Projektsteuerung Screenshot

Sie sie gerade am Suchen einer passender CDE Plattform für Ihr Bauprojekt? Werfen Sie einen Blick auf PAVE von PMG. PAVE ist ein BIM Level 2 konformes CDE nach ISO EN DIN 19650 und erfüllt alle notwendigen Anforderungen nach DIN SPEC 91391. Ebenso unterstützt PAVE openBIM und steht für einen modernen Ansatz der interdisziplinären Zusammenarbeit. Die im PAVE BIM-Modul integrierten BIM Viewer, BCF Server, BCF Viewer, automatische regelbasierte Modellprüfung sowie das Issue Management (inklusive Anbindung an BIMcollab) garantieren ein reibungsloses Projektmanagement. 

Dank modularem Aufbau haben Sie jederzeit die Möglichkeit, je nach Bedarf passende Module zu aktivieren. PAVE ist beliebig skalierbar und an Ihr Projekt anpassbar, unabhängig von Nutzerzahl oder Speicherbedarf. Ebenso lassen sich Ihre individuellen Workflows und Arbeitsabläufe abbilden und automatisieren, z.B. für das Änderungsmanagement, Nachträge oder Plan- und Rechnungsprüfläufe. Schauen Sie sich unsere Kundenberichte an und überzeugen Sie sich selbst!

Ihre Checkliste erfüllt?

PAVE funktioniert ohne Installation, ist intuitiv zu bedienen und garantiert Ihren Daten höchste Sicherheit. Wir halten es für alle Projektbeteiligten einfach und verständlich – sowohl für Profiadmins als auch für normale User. Jeder findet sich zurecht, egal welche Rolle er hat.

  • Zentrale, revisionssichere Datenquelle (Single Source of Truth) auf höchstem Sicherheitsniveau (u.a. deutsche Rechenzentren, ISO27001 Zertifizierung, BSI C5 Konformität, Verschlüsselung nach AES-256).
  • Effizientes Daten- und Informationsmanagement mit unterschiedlichen Plan- und Dokumentenschlüsseln möglich, automatischer Dateiablage, Suche auf Inhaltsebene dank OCR, metadatenbasierte Dokumentenansicht u. v. m.
  • Integration und Interoperabilität: PAVE bietet eine flexible REST API für die Anbindung von z.B. ERP-Systemen.
  • Effiziente BIM Kollaboration durch integrierten BIM Viewer, BCF Server für das Issue Management, regelbasierte Modellprüfung und BCF Viewer. Ebenso existiert eine Schnittstelle zu BIMcollab.
  • PAVE ist selbstadministrierbar (z.B. Nutzer- und Rechteverwaltung auf Benutzer- und Gruppenebene) – ansonsten unterstützt Sie unser mehrsprachiger Inhouse Support bei allen Problemen.
  • Neben State-of-the-Art Baumanagement Tools unterstützen wir unsere Kunden mit Services wie z. B. Schulungen (Administratoren- und Anwenderschulungen) und Administration durch das PAVE-Team. Auch eine umfassende Baumanagement Beratung, über die Kickoff- und Einrichtungsgespräche hinaus, bieten wir Ihnen während allen Phasen der Projektabwicklung.

Auszug zufriedener PAVE Kunden

Zufriedene Kunden - CDE PAVE für effizientes Projektmanagement

Die HOAI und Kostengruppen nach DIN276

15.04.2025 Lesedauer: 6 min

Eine fundierte Bauplanung beginnt mit einer genauen Baukostenschätzung. Hier spielen die HOAI und Kostengruppen nach DIN276 eine essenzielle Rolle, da sie für eine systematische Kostenermittlung sorgen. Doch wie genau greifen diese beiden Systeme ineinander? Wie wirken sich die einzelnen HOAI Leistungsphasen auf die Kostenplanung aus? In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die Baukosten nach DIN276, die verschiedenen Planungsstufen und die Bedeutung der HOAI Kostenermittlung. 

HOAI und DIN 276: Die Grundlagen der Baukostenplanung

Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) regelt die Vergütung der Planungsleistungen und unterteilt den Planungsprozess in neun HOAI Leistungsphasen, die von der Grundlagenermittlung bis zur Objektbetreuung reichen. Parallel dazu sorgt die DIN276 für eine standardisierte Gliederung der Baukosten in klar definierte Kostengruppen, etwa Grundstückskosten, vorbereitende Maßnahmen, Baukonstruktionen, technische Anlagen und mehr. Diese beiden Systeme ergänzen sich, sodass die im Rahmen der Kostenberechnung in Leistungsphase 3 der HOAI ermittelten anrechenbaren Kosten auf den Vorgaben der DIN276 basieren. 

Dabei fließen auch präzise Angaben zu den Baukosten nach DIN276 in den Berechnungen ein – diese liefern wichtige Richtwerte, die über den gesamten Projektverlauf zur Kostenkontrolle herangezogen werden können. Ein weiterer zentraler Punkt ist die Erstellung einer fundierten Baukostenschätzung, die bereits in den frühen Phasen der Planung die Entscheidungsgrundlage bildet. 

Die wichtigsten Phasen der Baukostenberechnung

Je nach Projektstatus gibt es unterschiedliche Methoden zur Kostenermittlung.

  • Kostenschätzung (Frühe Planungsphase)

Die Kostenschätzung erfolgt in einer frühen Planungsphase und basiert auf überschlägigen Werten und Vergleichsprojekten. Die Kostenschätzung und dessen Genauigkeit ist in dieser Phase noch relativ grob, verbessert sich jedoch mit zunehmender Planungstiefe. 

 

  • Kostenberechnung (Leistungsphase 3)

Die Kostenberechnung der Leistungsphase 3 dient zur detaillierteren Ermittlung der Baukosten basierend auf ersten konkreten Planungen. Sie ist ein wichtiger Schritt in der HOAI Kostenermittlung, da sie als Grundlage für die Honorarermittlung herangezogen wird. 

 

  • Kostenanschlag und Kostenfeststellung

Der Kostenanschlag nach DIN276 erfolgt nach der Ausschreibung und gibt einen detaillierten Überblick über die tatsächlich erwarteten Baukosten. Die abschließende Kostenfeststellung basiert auf den realen Baukosten nach Fertigstellung und dient zur endgültigen Abrechnung des Projekts. 

Von der Schätzung zur Feststellung: Die Kostenermittlung entlang der HOAI

Um den Zusammenhang zwischen den HOAI Leistungsphasen und den unterschiedlichen Stufen der Kostenermittlung zu verdeutlichen, folgt eine Übersichtstabelle. Diese stellt dar, in welcher Phase welche Form der Kostenplanung angewendet wird und wie die verschiedenen Stufen der Kostenermittlung – von der groben Schätzung bis zur finalen Kostenfeststellung – entlang der HOAI und Kostengruppen nach DIN 276 miteinander verknüpft sind. 

 

LeistungsphasenBeschreibung Kostenermittlungsstufe
LP 1: Grundlagenermittlung Erste Erfassung von Projektparametern Erstellung eines groben Kostenrahmens basierend auf ersten DIN 276 Kostengruppe
LP 2: Vorplanung Entwicklung von Konzepten und Vorentwürfen Erste, grobe Baukostenschätzung (erste Version der HOAI Kostenschätzung)
LP 3: Entwurfsplanung Detaillierte Ausarbeitung des Projekts Ausführlichere Kostenberechnung
LP 4: Genehmigungsplanung Vorbereitung und Einreichung von Genehmigungsunterlagen Ergänzende Kostenkontrolle auf Basis finaler Entwurfspläne
LP 5: Ausführungsplanung Erstellung detaillierter Werkpläne Verfeinerung der Kostenplanung unter Berücksichtigung spezifischer Details
LP 6: Vorbereitung der Vergabe Erstellung von Leistungsverzeichnissen und Ausschreibungen Erstellung eines verbindlichen Kostenanschlags
LP 7: Mitwirkung bei der Vergabe Überprüfung und Vergleich von Angeboten Aktualisierung des Kostenanschlags im Projektverlauf
LP 8: ObjektüberwachungKontrolle des Baufortschritts und laufende KostenkontrolleFinale Kostenfeststellung, Abgleich der tatsächlichen Kosten
LP 9: Objektbetreuung Nachbetreuung und Dokumentation der Projektergebnisse Evaluierung und Zusammenfassung der Kostendaten für zukünftige Projekte

 

Diese Tabelle zeigt, wie sich die Genauigkeit der Kostenermittlung in den verschiedenen Phasen steigert – beginnend bei einer groben Baukostenschätzung bis hin zur exakten Erfassung in der finalen Phase. So entsteht ein nahtloser Übergang von den HOAI Leistungsphasen zu einer detaillierten und transparenten Kostenplanung. 

Warum ist die Kostenschätzung so wichtig?

Eine präzise Baukostenschätzung ist essenziell für jedes Bauprojekt. Sie stellt sicher, dass Bauherren realistische Finanzierungspläne erstellen können und spätere Kostenüberschreitungen vermieden werden. Eine detaillierte Planung nach HOAI und Kostengruppen nach DIN276 ermöglicht eine sichere Steuerung der Baukosten und sorgt für eine erfolgreiche Projektumsetzung.  

Die Kombination aus HOAI und Kostengruppen nach DIN276 bietet eine solide Basis für die Baukostenermittlung. Wer sich frühzeitig mit der HOAI Kostenermittlung und den DIN276 Kostengruppen auseinandersetzt, stellt sicher, dass sein Bauprojekt finanziell auf stabilen Beinen steht. Eine strukturierte und professionelle Herangehensweise an die Baukosten nach DIN276 sorgt für eine reibungslose Umsetzung und verhindert unvorhergesehene Kostensteigerungen. 

Baukostenplanung im Fokus: Diese Herausforderungen gilt es zu meistern

Trotz moderner Hilfsmittel stehen Planer oft vor Herausforderungen: 

  • Datenunsicherheiten: Frühzeitige Baukostenschätzungen beruhen häufig auf groben Annahmen, weshalb die Kostenschätzung und dessen Genauigkeit in dieser Phase begrenzt sein kann. 
  • Planungsänderungen: Während der Projektentwicklung können unvorhergesehene Änderungen auftreten, die eine Anpassung der detaillierten Kostenermittlung in den Leistungsphase erforderlich machen. 
  • Regionale Unterschiede: Die Baukosten nach DIN276 können je nach Region variieren, weshalb kontinuierliche Aktualisierungen der zugrunde liegenden Kennzahlen notwendig sind. 

Diese Faktoren erfordern eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Kostenschätzung. Durch eine enge Abstimmung aller Projektbeteiligten und den gezielten Einsatz moderner Softwarelösungen lassen sich Kostenrisiken frühzeitig erkennen und minimieren. So bleibt die Baukostenplanung auch bei unerwarteten Herausforderungen präzise, transparent und verlässlich. 

Die zentralen Vorteile einer detaillierten Baukostenplanung

Mehrere DIN-Normen spielen eine zentrale Rolle bei der Festlegung der Toleranzen und Anforderungen im Hochbau:

Bessere Planbarkeit

Eine detaillierte Baukostenschätzung schafft frühzeitig Klarheit und ermöglicht fundierte Entscheidungen in jeder Projektphase.

Maximale Transparenz

Jede Stufe der Kostenplanung, von der groben Vorplanung bis zur finalen Kostenfeststellung, wird lückenlos dokumentiert.

Höhere Effizienz

Digitale Tools übernehmen Berechnungen automatisch und sparen wertvolle Zeit und Ressourcen.

Geringeres Kostenrisiko

Eine präzise HOAI Kostenermittlung minimiert finanzielle Überraschungen und hilft, das Budget stabil zu halten.

Bessere Vergleichbarkeit

Die Einteilung in DIN276 Kostengruppen ermöglicht eine strukturierte Analyse und den direkten Vergleich mit ähnlichen Projekten.

Die Zukunft der Baukostenplanung im digitalen Zeitalter

Mit fortschreitender Digitalisierung wird der Einsatz von BIM (Building Information Modeling)  weiter zunehmen. Digitale Modelle ermöglichen es, Kosten in Echtzeit anzupassen und den gesamten Planungsprozess transparent zu dokumentieren. Dabei bleiben die Grundlagen der HOAI und der Kostengruppen nach DIN276 essenziell – sie liefern den Rahmen, in dem auch zukünftige Technologien optimal integriert werden können. 

Zukünftige Entwicklungen werden voraussichtlich auch die HOAI Leistungsphasen weiter differenzieren und noch präzisere Methoden der Kostenermittlung ermöglichen. Dies führt zu einer noch besseren Integration von Planung, Vergabe und Bauausführung, wodurch Bauprojekte noch wirtschaftlicher und effizienter realisiert werden können. 

Fazit

Eine strukturierte Baukostenplanung ist das Rückgrat erfolgreicher Bauprojekte. Die HOAI Leistungsphasen bilden dabei den roten Faden, an dem sich sämtliche Planungs- und Kostenprozesse orientieren. Mit der DIN276 als verbindlichem Rahmen lassen sich Baukosten frühzeitig einschätzen, nachvollziehbar dokumentieren und präzise steuern – von der ersten Schätzung bis zur finalen Abrechnung. 

Umso wichtiger ist es, diese Struktur im digitalen Arbeitsalltag zu erhalten. Durch den Einsatz von Software-Lösungen wie PAVE profitieren alle Projektbeteiligten von einer effizienten und klar strukturierten Zusammenarbeit. Die automatische Versionierung gewährleistet, dass alle Änderungen nachvollziehbar dokumentiert und ältere Versionen jederzeit wiederhergestellt werden können – ideal für transparente Arbeitsprozesse. Mit dem granularen Rechtemanagement wird präzise gesteuert, wer auf welche Inhalte zugreifen oder Änderungen vornehmen darf, was die Datensicherheit erhöht und die Übersichtlichkeit verbessert. Automatische Benachrichtigungen halten alle Beteiligten kontinuierlich auf dem Laufenden, wodurch Reaktionszeiten verkürzt und Informationsverluste vermieden werden. Darüber hinaus ermöglichen individuell anpassbare Workflows die digitale Abbildung unternehmensspezifischer Prozesse – für eine nahtlose Integration in bestehende Strukturen und eine nachhaltige Effizienzsteigerung im Projektalltag.

Für alle Projektbeteiligten bedeutet das vor allem eines: Mehr Sicherheit, Effizienz und Übersichtlichkeit. Die enge Verzahnung von technischer Lösung und den logischen Strukturen der HOAI sichert nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, sondern verbessert auch die tägliche Zusammenarbeit im Team.  

PAVE schafft Ordnung, wo andere den Überblick verlieren – und sorgt dafür, dass kein Dokument und keine Phase verloren gehen.  

PAVE – das CDE, das Sie brauchen

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Sie Sie gerade am Suchen einer passender CDE Plattform für Ihr Bauprojekt? Werfen Sie einen Blick auf PAVE von PMG. PAVE ist ein BIM Level 2 konformes CDE nach ISO EN DIN 19650 und erfüllt alle notwendigen Anforderungen nach DIN SPEC 91391. Ebenso unterstützt PAVE openBIM und steht für einen modernen Ansatz der interdisziplinären Zusammenarbeit.

Dank modularem Aufbau haben Sie jederzeit die Möglichkeit, je nach Bedarf passende Module zu aktivieren. PAVE ist beliebig skalierbar und an Ihr Projekt anpassbar, unabhängig von Nutzerzahl oder Speicherbedarf. Ebenso lassen sich Ihre individuellen Workflows und Arbeitsabläufe abbilden und automatisieren, z.B. für das Änderungsmanagement, Nachträge oder Plan- und Rechnungsprüfläufe. Schauen Sie sich unsere Kundenberichte an und überzeugen Sie sich selbst!

Ihre Checkliste erfüllt?

PAVE funktioniert ohne Installation, ist intuitiv zu bedienen und garantiert Ihren Daten höchste Sicherheit. Wir halten es für alle Projektbeteiligten einfach und verständlich – sowohl für Profiadmins als auch für normale User. Jeder findet sich zurecht, egal welche Rolle er hat.

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  • Effizientes Daten- und Informationsmanagement mit unterschiedlichen Plan- und Dokumentenschlüsseln möglich, automatischer Dateiablage, Suche auf Inhaltsebene dank OCR, metadatenbasierte Dokumentenansicht u. v. m.
  • Integration und Interoperabilität: PAVE bietet eine flexible REST API für die Anbindung von z.B. ERP-Systemen.
  • Effiziente BIM Kollaboration durch integrierten BIM Viewer, BCF Server für das Issue Management, regelbasierte Modellprüfung und BCF Viewer. Ebenso existiert eine Schnittstelle zu BIMcollab.
  • PAVE ist selbstadministrierbar (z.B. Nutzer- und Rechteverwaltung auf Benutzer- und Gruppenebene) – ansonsten unterstützt Sie unser mehrsprachiger Inhouse Support bei allen Problemen.
  • Neben State-of-the-Art Baumanagement Tools unterstützen wir unsere Kunden mit Services wie z. B. Schulungen (Administratoren- und Anwenderschulungen) und Administration durch das PAVE-Team. Auch eine umfassende Baumanagement Beratung, über die Kickoff- und Einrichtungsgespräche hinaus, bieten wir Ihnen während allen Phasen der Projektabwicklung.

Auszug zufriedener PAVE Kunden

Zufriedene Kunden - CDE PAVE für effizientes Projektmanagement

PAVE Updates – Q1 2025

20.03.2025 Lesedauer: 8 min

Mit den neuesten PAVE Updates im Q1 2025 werden das Dokumentenmanagement, die BIM-Kollaboration und die Administration noch effizienter. Verbesserungen im Dokumentenmanagement ermöglichen eine einfachere Dateibenennung, flexiblere Ordnerverwaltung und optimierte Kontrolle über hochgeladene Dateien. Auch in der BIM-Kollaboration gibt es bedeutende Updates, vor allem für besseres Issue Management.

Für Administratoren gibt es ebenfalls praktische Neuerungen. Die Möglichkeit, komplette Verzeichnisse samt Unterordnern als gelöscht zu markieren, sorgt für eine saubere und übersichtliche Struktur. Zusätzlich werden Rechte von entfernten Benutzern nun deutlicher hervorgehoben und automatisch gelöscht, um die Berechtigungsverwaltung einfacher zu gestalten. Diese Updates machen CDE PAVE noch intuitiver, effizienter und sorgen für eine verbesserte Zusammenarbeit in Bauprojekten.

PAVE Anwender Updates

Mit den neuesten PAVE Updates profitieren alle Projektbeteiligten von einem noch effizienteren Dokumentenmanagement. Auch in der BIM-Kollaboration gibt es entscheidende Verbesserungen: Bemaßungen lassen sich nun direkt im Viewpoint der BCF-Issues einfügen, wodurch Planungsdetails präziser kommuniziert werden können. Zudem ist es ab sofort möglich, Projektdateien direkt an BCF-Issues anzuhängen, um den Informationsfluss im Team weiter zu optimieren. Diese Neuerungen sorgen für eine reibungslosere Zusammenarbeit und eine bessere Nachvollziehbarkeit in Ihren Bauprojekten.

Alphabetische Sortierung im PAVE DNA

SMARTES DOKUMENTENMANAGEMENT

Bei aktivem Planschlüssel unterstützt der PAVE Dateinamensassistent (DNA) beim Upload und der richtigen Benennung von Dokumenten. Die hinterlegten Kürzel (für bspw. verschiedene Gewerke) werden nun in alphabetischer Reihenfolge angezeigt, sodass der richtige Dateiname schnell zusammengestellt werden kann.

PAVE-Sortierung-im-Dateinamensassistenten
PAVE-Ordner-verschieben-und-umbenennen

Umbenennen und Verschieben gelöschter Ordner

SMARTES DOKUMENTENMANAGEMENT

Beim Umbenennen von Ordnern (aktiv oder als gelöscht markiert) darf der neue Name nicht bereits im selben Ordner vorhanden sein. Neben aktiven Ordnern werden nun auch gelöschte Ordner auf Namensduplikate geprüft. Gleichzeitig ist das Umbenennen eines gelöschten Ordners sowie das Verschieben in ein anderes Verzeichnis ebenfalls möglich.

Umbenennen und Verschieben gelöschter Ordner

SMARTES DOKUMENTENMANAGEMENT

Beim Umbenennen von Ordnern (aktiv oder als gelöscht markiert) darf der neue Name nicht bereits im selben Ordner vorhanden sein. Neben aktiven Ordnern werden nun auch gelöschte Ordner auf Namensduplikate geprüft. Gleichzeitig ist das Umbenennen eines gelöschten Ordners sowie das Verschieben in ein anderes Verzeichnis ebenfalls möglich.

PAVE-Ordner-verschieben-und-umbenennen

Bemaßungen im Viewpoint der BCF-Issues

BIM KOLLABORATION

Ab sofort werden alle Maße in den Viewpoints von BCF-Issues angezeigt. Damit sind falsche Maße direkt im Screenshot sichtbar, und Sie sparen wertvolle Zeit beim Beschreiben der Probleme im Modell. Diese Optimierung sorgt für eine noch effizientere und präzisere Kommunikation.

Projektdateien einem BCF anhängen

BIM KOLLABORATION

Es ist nun möglich Dateien einem BCF anzuhängen (ähnlich einer Aufgabe). Gleichzeitig gibt es den Benutzern, die auf das BCF zugreifen können, auch Zugriff auf die angehängten Dateien. Dies wird für die Registerkarte „Anhänge“ (in der Issue-Verwaltung und im BIM-Viewer) sowie für den Export von BCF berücksichtigt.

Projektdateien einem BCF anhängen

BIM KOLLABORATION

Es ist nun möglich Dateien einem BCF anzuhängen (ähnlich einer Aufgabe). Gleichzeitig gibt es den Benutzern, die auf das BCF zugreifen können, auch Zugriff auf die angehängten Dateien. Dies wird für die Registerkarte „Anhänge“ (in der Issue-Verwaltung und im BIM-Viewer) sowie für den Export von BCF berücksichtigt.

Updates für PAVE Administratoren

Administratoren können nun komplette Verzeichnisse samt Unterordnern als gelöscht markieren – inklusive automatischer Link-Entfernung und Bestätigungsdialog. Zudem werden Rechte von entfernten Benutzern in der Rechtematrix rot hervorgehoben und automatisch gelöscht, um die Verwaltung zu erleichtern und die Berechtigungsstruktur übersichtlicher zu halten.

Löschen von Ordnern (inkl. Unterverzeichnisse)

Administratoren können nun auch Verzeichnisse mit Unterverzeichnissen als gelöscht markieren. Dadurch werden auch automatisch alle Unterverzeichnisse als gelöscht markiert und Links entfernt. Diese Aktion kann nicht rückgängig gemacht werden und die Unterverzeichnisse und Links müssen einzeln wiederhergestellt werden. Ein Bestätigungsdialog informiert über die Anzahl der Ordner und Dateien, die als gelöscht markiert werden.

PAVE-Ordner-löschen-Dokumentenmanagement

Rechte für gelöschte Benutzer

Benutzerspezifische Rechte können zu Problemen führen, wenn ein Benutzer das Projekt verlässt. Rechte von entfernten Benutzern werden in den Verzeichnisrechten und in der Rechtematrix für Administratoren rot hervorgehoben, so dass sie einfach verwaltet und korrigiert werden können. Wenn ein Benutzer aus einem Projekt entfernt wird, werden auch die individuellen Rechte entfernt.

PAVE-Rechtematrix-Rechte-für-gelöschte-Benutzer
PAVE-Rechtematrix-Rechte-für-gelöschte-Benutzer

Rechte für gelöschte Benutzer

Benutzerspezifische Rechte können zu Problemen führen, wenn ein Benutzer das Projekt verlässt. Rechte von entfernten Benutzern werden in den Verzeichnisrechten und in der Rechtematrix für Administratoren rot hervorgehoben, so dass sie einfach verwaltet und korrigiert werden können. Wenn ein Benutzer aus einem Projekt entfernt wird, werden auch die individuellen Rechte entfernt.

Funktionen für optimiertes Datenmanagement und mehr Transparenz

Plotaufträge für verlinkte Pläne
Sie können Pläne und Dokumente durch Verlinkung anderen Ordnern hinzufügen. Plot- und Druckaufträge können nun auch direkt über die verlinkte Datei gesendet werden.
mehr lesen
Kontrolle bei existierenden Dateien
Die Funktion ``Unique File Name`` verhindert, dass innerhalb eines Projektes derselbe Plan oder dasselbe Dokument in verschiedene Verzeichnisse hochgeladen werden kann. Dazu wird der Dateiname kontrolliert. Ist ein Nutzer beispielsweise nicht Eigentümer einer bereits existierenden Datei, so kann er diese nicht updaten, dazu zählt auch das herunterladen und hochladen unter selben Namen in einem anderen Ordner.
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Dateien per Drag & Drop zu Sammelordner hinzufügen
Wenn Sie des Öfteren Dokumente aus verschiedenen Ordnern gleichzeitig herunterladen wollen, können Sie diese im Sammelordner zwischenspeichern und mit wenigen Klicks einen Download generieren. Als neue Funktion können Sie nun einzelne Dateien per Drag & Drop in den Sammelordner ziehen.
mehr lesen
Gelöschte Dokumente für User ab jetzt sichtbar
User mit O (Owner) und X (Owner + Directory) Rechten konnten bisher alle Dokumente in einem Ordner löschen, diese jedoch danach nicht mehr sehen. Für diese User sind nun gelöschte Ordner und Dokumente ebenfalls sichtbar.
mehr lesen

Featured in Q1: PAVE Dateinamensassistent

Der intelligente Dateinamensassistent (DNA) in PAVE sorgt dafür, dass Ihre Dateien richtig benannt hochgeladen werden. In einem Projekt mit aktivierten Dateinamenskonventionen prüft der PAVE DNA, um welchen Dateityp es sich handelt und informiert Sie direkt beim Upload über Fehler. Die Stelle mit dem Fehler wird automatisch markiert und der smarte Assistent gibt Ihnen Vorschläge für die richtige Benennung der Datei – und das direkt im Upload-Fenster. Ein Abgleich mit der Planschlüssel-Vorlage gehört somit der Vergangenheit an.

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Sicherheitsupdate: ISO 27001-Überwachungsaudit erfolgreich abgeschlossen

Bereits 2 Jahre halten wir unser ISO 27001-Zertifikat und belegen damit, dass wir die Informationssicherheit strukturiert angehen und in allen Geschäftsprozessen aufrecht erhalten. Auch diesjähriges Überwachungsaudit haben wir erfolgreich bestanden. Besonders hervorgehoben wurde unser umfassendes Sicherheits-Testprogramm für PAVE sowie unser hervorragend organisiertes Sicherheitstraining mit 100 % Beteiligung. Unsere Lernplattform trägt dazu bei, dass Sicherheit nicht nur wichtig, sondern auch zugänglich bleibt. Mit Blick auf 2025 freuen wir uns darauf, unser ISMS weiterzuentwickeln und Informationssicherheit weiter zu stärken.

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Das PAVE Help Center ist Ihre zentrale Anlaufstelle für Support und Informationen über unsere Produkt und Services. Hier finden Sie schnell und unkompliziert Hilfe, sei es durch direkte Anfragen an den Support oder durch die Nutzung der Wissensdatenbank.

Im Help Center können Sie Support-Tickets erstellen und verwalten. Hier finden Sie auch alle Handbücher sowie Videos zu einzelnen Funktionen. Dank Volltextsuche können Sie unsere Wissensdatenbank durchsuchen, um schnell genau die Information zu finden, die Sie brauchen.

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Hochbau: Daten und Normen im Bauwesen

04.01.2025 Lesedauer: 6 min

Dieser Beitrag bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Aspekte und Normen im Hochbau. Mit einem Fokus auf präzise Maßangaben und die Einhaltung von DIN-Normen wird die Bedeutung der Toleranzen im Hochbau herausgestellt. Die abschließende Betrachtung der Digitalisierung zeigt zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten auf, die den Hochbau revolutionieren können.

Was ist Hochbau?

Der Hochbau ist eine der zentralen Disziplinen des Bauwesens und umfasst die Planung, Errichtung und Instandhaltung von Bauwerken, die sich oberhalb der Erdoberfläche befinden. Hierzu zählen eine Vielzahl von Gebäudetypen wie Wohnhäuser, Bürogebäude, Schulen, Krankenhäuser, Einkaufszentren und vieles mehr. Diese Bauwerke prägen das Stadtbild und sind essenziell für das tägliche Leben und Arbeiten.

Die Bedeutung des Hochbaus liegt nicht nur in der Schaffung von Wohn- und Arbeitsräumen, sondern auch in der Verbesserung der Lebensqualität und der nachhaltigen Entwicklung unserer Städte. Hochbauprojekte müssen dabei vielfältigen Anforderungen gerecht werden: Sie sollen nicht nur funktional und ästhetisch ansprechend sein, sondern auch energieeffizient und umweltfreundlich. Dies erfordert ein hohes Maß an Planung, Präzision und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren des Bauprozesses.

Zu den Herausforderungen im Hochbau zählen die Einhaltung strenger Bauvorschriften und Normen, die Gewährleistung von Sicherheit und Stabilität, die Integration moderner Technologien und die Berücksichtigung ökologischer Aspekte. Gleichzeitig müssen Kosten und Bauzeiten im Blick behalten werden, um Projekte wirtschaftlich zu realisieren.

Unterschied zwischen Hoch- und Tiefbau

Der Unterschied zwischen Hochbau und Tiefbau ist wesentlich für das Verständnis des Bauwesens. Während der Hochbau sich auf die Errichtung und Gestaltung von oberirdischen Gebäuden konzentriert, befasst sich der Tiefbau mit Infrastrukturbauten, die unter der Erde liegen. Beispiele für Tiefbauprojekte sind der Bau von Straßen, Brücken, U-Bahn-Tunneln und Entwässerungssystemen. Hochbauprojekte hingegen umfassen die Konstruktion von Gebäuden, bei denen architektonische Gestaltung und funktionale Nutzung im Vordergrund stehen.

Projektarten im Hochbau

Hochbauprojekte sind vielfältig und können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden, je nach Art und Nutzung des Bauwerks. Zu den häufigsten Projektarten im Hochbau gehören:

  • Wohngebäude: Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und Hochhäuser zur Wohnnutzung.
  • Bürogebäude: Gebäude, die als Arbeitsstätten für Unternehmen dienen.
  • Gewerbe- und Industriegebäude: Bauten für Produktion, Lagerung und Verkauf von Waren.
  • Öffentliche Gebäude: Schulen, Krankenhäuser, Museen und andere Gebäude für öffentliche Zwecke.

Welche Bauweisen kommen am häufigsten zum Einsatz?

Im Hochbau gibt es mehrere gängige Bauweisen, die je nach Projektanforderungen und Budget gewählt werden. Zu den häufigsten Bauweisen zählen:

  • Massivbauweise: Diese Bauweise zeichnet sich durch den Einsatz von massiven Baustoffen wie Beton, Mauerwerk oder Naturstein aus. Sie bietet eine hohe Tragfähigkeit und Brandbeständigkeit, ist jedoch zeit- und kostenintensiv. Häufig gewählt für Wohngebäude und öffentliche Bauten aufgrund ihrer Robustheit und Langlebigkeit.
  • Skelettbauweise: Hierbei wird ein tragendes Gerüst aus Stahl oder Stahlbeton errichtet, das die Lasten des Gebäudes trägt. Die Wände haben hauptsächlich eine raumabschließende Funktion. Diese Bauweise ermöglicht eine flexible Raumaufteilung und eine schnelle Bauzeit. Ideal für Büro- und Gewerbegebäude, die eine flexible Raumgestaltung und schnelle Errichtung erfordern.
  • Holzrahmenbauweise: Diese Bauweise verwendet tragende Holzrahmen und ist besonders im Wohnungsbau beliebt. Sie bietet eine schnelle Bauzeit und gute ökologische Bilanz, da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist.

Toleranzen im Hochbau: Arten und zulässige Abweichungen

Toleranzen im Hochbau beziehen sich auf die zulässigen Abweichungen von den Planmaßen, die bei der Herstellung und Montage von Bauteilen auftreten können. Diese Toleranzen sind in verschiedenen DIN-Normen festgelegt, die sicherstellen, dass die Bauqualität und Sicherheit trotz kleiner Abweichungen gewährleistet sind.

Arten von Toleranzen

Es gibt verschiedene Arten von Toleranzen, die im Hochbau relevant sind:

  1. Maßtoleranzen: Diese beziehen sich auf die zulässigen Abweichungen von den Nennmaßen der Bauteile.
  2. Formtoleranzen: Diese betreffen die zulässigen Abweichungen von der idealen Form eines Bauteils, wie Ebenheit, Geradheit oder Winkligkeit.
  3. Lagetoleranzen: Diese beziehen sich auf die zulässigen Abweichungen der Position eines Bauteils relativ zu einer Referenz.
  4. Oberflächentoleranzen: Diese betreffen die zulässigen Abweichungen der Oberflächenbeschaffenheit eines Bauteils, wie Rauheit oder Welligkeit.

Zulässige und akzeptable Toleranzen

Die zulässigen Toleranzen im Hochbau sind in den DIN-Normen genau definiert und hängen von der Art des Bauwerks und den spezifischen Anforderungen ab. Generell gelten folgende Richtlinien:

  • Maßtoleranzen: Kleinere Bauteile haben geringere Toleranzen, während größere Bauteile größere Abweichungen aufweisen dürfen.
  • Ebenheitstoleranzen: Abweichungen von der Ebenheit sollten so gering wie möglich gehalten werden, um eine gleichmäßige Belastung und ein ästhetisch ansprechendes Erscheinungsbild zu gewährleisten.
  • Winkligkeitstoleranzen: Toleranzen für Winkligkeit sind strenger, wenn Präzision und genaue Passung erforderlich sind, beispielsweise bei der Montage von Fassadenelementen oder tragenden Strukturen.

Die genauen Toleranzen und ihre Akzeptanzgrenzen sind in den spezifischen Normen festgelegt und müssen von den Bauleitern und Qualitätsprüfern streng überwacht und eingehalten werden. Abweichungen, die die zulässigen Grenzen überschreiten, müssen korrigiert werden, um die Sicherheit und Funktionalität des Bauwerks zu gewährleisten. In bestimmten Fällen können geringfügige Abweichungen geduldet werden, sofern sie die Gebrauchstauglichkeit und Sicherheit des Bauwerks nicht beeinträchtigen.

Hochbau: Wichtige Normen und Richtlinien

Mehrere DIN-Normen spielen eine zentrale Rolle bei der Festlegung der Toleranzen und Anforderungen im Hochbau:

DIN 18202: Toleranzen im Hochbau

Die DIN 18202 ist die zentrale Norm, die die Toleranzen für Bauwerke definiert. Sie legt die zulässigen Abweichungen für Maße, Ebenheiten und Winkligkeiten von Bauteilen fest. Hier sind einige wesentliche Toleranzen aus der aktuellen Fassung der DIN 18202:

  • Maßtoleranzen: Für Bauteile, die länger als 10 Meter sind, sind Abweichungen bis zu ±10 mm zulässig. Für kürzere Bauteile gelten entsprechend kleinere Toleranzen.
  • Ebenheitstoleranzen: Abweichungen in der Ebenheit von Decken und Böden werden durch Messpunkte und die maximale zulässige Abweichung definiert. Für Wohngebäude dürfen Abweichungen nicht größer als 4 mm auf 2 Meter Messlänge sein.
  • Winkligkeitstoleranzen: Die zulässigen Abweichungen in der Winkligkeit von Wänden und Ecken hängen von der Höhe und Länge der Bauteile ab und sind in spezifischen Tabellen festgelegt.

DIN 4172: Maßordnungen im Hochbau

Diese Norm legt Maßordnungen fest, um eine einheitliche und präzise Planung und Ausführung zu ermöglichen. Die DIN 4172 definiert die Grundlagen für das Baurichtmaß und Baunennmaß, die für die genaue Ausführung und Kontrolle von Bauwerken unerlässlich sind. Während das Baurichtmaß ein vereinfachtes und standardisiertes Maß ist, das die Planung und Ausführung erleichtert, ist das Baunennmaß präzise und spezifisch für jedes einzelne Bauteil oder Bauwerk. Die zulässigen Abweichungen von den geplanten Maßen betragen in der Regel ±1 cm für Bauteile von bis zu 3 Meter Länge und ±2 cm für längere Bauteile.

  • Was ist das Baurichtmaß?

Das Baurichtmaß ist ein festgelegtes Maß im Bauwesen, das auf einem Grundmodul von 100 mm basiert. Es dient als Referenzmaß für die Planung und Ausführung von Bauwerken und stellt sicher, dass die verschiedenen Bauteile und Elemente eines Gebäudes kompatibel und austauschbar sind. Das Baurichtmaß wird in den verschiedenen Phasen des Bauprozesses angewendet, um eine konsistente und koordinierte Planung und Bauausführung zu gewährleisten.

  • Was ist das Baunennmaß?

Das Baunennmaß, auch Nennmaß genannt, ist das theoretisch geplante Maß eines Bauteils oder Bauwerks, ohne Berücksichtigung von Toleranzen und Abweichungen. Es stellt das Sollmaß dar, das in den Bauplänen und technischen Zeichnungen angegeben ist. Das Baunennmaß bildet die Basis für die genaue Fertigung und Montage der Bauteile.

DIN 276: Kostenermittlung im Hochbau

Die DIN 276 ist eine wichtige Norm für die Kostenplanung und -kontrolle. Sie sorgt für eine einheitliche und transparente Kostenermittlung, die sowohl die Budgetierung als auch die Überwachung der Baukosten erleichtert. Diese Norm ist entscheidend für die finanzielle Planung und das Controlling von Bauprojekten.

DIN 4109: Schallschutz im Hochbau

Die DIN 4109 behandelt den Schallschutz und stellt sicher, dass Gebäude gegen Lärm von außen und zwischen den Räumen geschützt sind. Diese Norm ist besonders wichtig in Wohn- und Bürogebäuden, um den Komfort und die Gesundheit der Bewohner und Nutzer zu gewährleisten.

DIN 1055: Einwirkungen von Lasten auf Tragwerke

Die DIN 1055 regelt die Lastannahmen im Hochbau, die auf Tragwerke einwirken, einschließlich Windlasten auf Photovoltaikanlagen, Schneelasten und Nutzlasten. Die Toleranzen beziehen sich hier auf die Genauigkeit der angenommenen Lasten und deren Verteilung auf das Bauwerk. Es wird sichergestellt, dass die berechneten Lasten innerhalb bestimmter Grenzen variieren dürfen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen.

Welche Probleme können durch Maßabweichungen entstehen?

Maßabweichungen können eine Reihe von Problemen verursachen, die die Qualität und Sicherheit eines Bauwerks beeinträchtigen können. Dazu gehören:

  • Strukturelle Schwächen: Abweichungen von den Planmaßen können die Tragfähigkeit und Stabilität des Bauwerks gefährden.
  • Erhöhte Kosten: Korrekturmaßnahmen zur Behebung von Maßabweichungen können zu erheblichen Mehrkosten führen.
  • Bauverzögerungen: Das Erkennen und Korrigieren von Abweichungen kann den Bauablauf erheblich verzögern.
  • Ästhetische Mängel: Abweichungen können zu sichtbaren Fehlern und ästhetischen Beeinträchtigungen führen, die den Wert des Gebäudes mindern.

Erlaubte Abweichungen sind in den jeweiligen DIN-Normen genau definiert. Diese Normen geben vor, welche Abweichungen noch innerhalb der Toleranzgrenzen liegen und somit akzeptabel sind. Abweichungen, die diese Grenzen überschreiten, müssen korrigiert werden, um die Integrität und Sicherheit des Bauwerks zu gewährleisten. In bestimmten Fällen können geringfügige Abweichungen geduldet werden, sofern sie die Funktionalität und Sicherheit nicht beeinträchtigen.

Den Hochbau digital revolutionieren

Die Digitalisierung bietet enorme Potenziale zur Verbesserung der Effizienz und Qualität im Bauwesen. Durch den Einsatz von Building Information Modeling (BIM) und anderen digitalen Tools können Planungsprozesse optimiert und Bauprojekte präziser und schneller umgesetzt werden.

BIM ermöglicht es, ein digitales Modell des Bauwerks zu erstellen, das alle relevanten Daten enthält. Dies erleichtert die Planung, Ausführung und Überwachung des Bauprojekts. Fehler und Abweichungen können frühzeitig erkannt und korrigiert werden, was zu einer höheren Bauqualität und geringeren Kosten führt.

Die Digitalisierung bietet auch neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Beteiligten im Bauprozess. Durch die Nutzung digitaler Plattformen können Architekten, Ingenieure, Bauunternehmen und andere Akteure in Echtzeit auf die gleichen Informationen zugreifen und effektiv zusammenarbeiten.

Darüber hinaus ermöglicht die Digitalisierung die Integration neuer Technologien wie 3D-Druck und Robotik in den Bauprozess. Diese Technologien können die Bauzeit verkürzen, die Bauqualität verbessern und die Kosten senken.

Die Einführung digitaler Technologien ist jedoch nicht ohne Herausforderungen. Es erfordert Investitionen in neue Technologien und Schulungen für die Mitarbeiter. Darüber hinaus müssen Standards und Normen für die digitale Planung und Ausführung entwickelt werden, um eine einheitliche und qualitativ hochwertige Bauausführung zu gewährleisten.

Trotz dieser Herausforderungen bietet die Digitalisierung enorme Chancen für den Hochbau. Sie kann dazu beitragen, den Bauprozess effizienter und nachhaltiger zu gestalten und die Qualität und Sicherheit der Bauwerke zu verbessern.

PAVE – das CDE, das Sie brauchen

PAVE_Projektuebersicht_BASE_FLEX

Sie Sie gerade am Suchen einer passender CDE Plattform für Ihr Bauprojekt? Werfen Sie einen Blick auf PAVE von PMG. PAVE ist ein BIM Level 2 konformes CDE nach ISO EN DIN 19650 und erfüllt alle notwendigen Anforderungen nach DIN SPEC 91391. Ebenso unterstützt PAVE openBIM und steht für einen modernen Ansatz der interdisziplinären Zusammenarbeit.

Dank modularem Aufbau haben Sie jederzeit die Möglichkeit, je nach Bedarf passende Module zu aktivieren. PAVE ist beliebig skalierbar und an Ihr Projekt anpassbar, unabhängig von Nutzerzahl oder Speicherbedarf. Ebenso lassen sich Ihre individuellen Workflows und Arbeitsabläufe abbilden und automatisieren, z.B. für das Änderungsmanagement, Nachträge oder Plan- und Rechnungsprüfläufe. Schauen Sie sich unsere Kundenberichte an und überzeugen Sie sich selbst!

Ihre Checkliste erfüllt?

PAVE funktioniert ohne Installation, ist intuitiv zu bedienen und garantiert Ihren Daten höchste Sicherheit. Wir halten es für alle Projektbeteiligten einfach und verständlich – sowohl für Profiadmins als auch für normale User. Jeder findet sich zurecht, egal welche Rolle er hat.

  • Zentrale, revisionssichere Datenquelle (Single Source of Truth) auf höchstem Sicherheitsniveau (u.a. deutsche Rechenzentren, ISO27001 Zertifizierung, BSI C5 Konformität, Verschlüsselung nach AES-256).
  • Effizientes Daten- und Informationsmanagement mit unterschiedlichen Plan- und Dokumentenschlüsseln möglich, automatischer Dateiablage, Suche auf Inhaltsebene dank OCR, metadatenbasierte Dokumentenansicht u. v. m.
  • Integration und Interoperabilität: PAVE bietet eine flexible REST API für die Anbindung von z.B. ERP-Systemen.
  • Effiziente BIM Kollaboration durch integrierten BIM Viewer, BCF Server für das Issue Management, regelbasierte Modellprüfung und BCF Viewer. Ebenso existiert eine Schnittstelle zu BIMcollab.
  • PAVE ist selbstadministrierbar (z.B. Nutzer- und Rechteverwaltung auf Benutzer- und Gruppenebene) – ansonsten unterstützt Sie unser mehrsprachiger Inhouse Support bei allen Problemen.
  • Neben State-of-the-Art Baumanagement Tools unterstützen wir unsere Kunden mit Services wie z. B. Schulungen (Administratoren- und Anwenderschulungen) und Administration durch das PAVE-Team. Auch eine umfassende Baumanagement Beratung, über die Kickoff- und Einrichtungsgespräche hinaus, bieten wir Ihnen während allen Phasen der Projektabwicklung.

Auszug zufriedener PAVE Kunden

Zufriedene Kunden - CDE PAVE für effizientes Projektmanagement

PAVE Updates – Jahresrückblick 2024

12.12.2024 Lesedauer: 9 min

Das Jahr 2024 brachte zahlreiche spannende Entwicklungen für CDE PAVE. Mit einer Vielzahl neuer Funktionen und Optimierungen konnten wir Effizienz und Kollaboration in Bauprojekten weiter verbessern. Unser Fokus lag darauf, Anwendern und Administratoren Tools an die Hand zu geben, die Prozesse vereinfachen und Projekte auf das nächste Level heben.

Zu den Highlights zählen die automatische IDS-Modellprüfung, eine erweiterte BIMcollab-Synchronisation sowie zahlreiche Verbesserungen im Workflow-Modul und der KI-gestützten Rechnungsauslesung. Lesen Sie in unserem Jahresrückblick, wie diese und weitere Innovationen Ihnen helfen, Ihre Bauprojekte effizienter, vernetzter und erfolgreicher zu gestalten!

Performanceverbesserungen in PAVE

Von einer optimierten Projekteübersicht mit neuen Ansichtsoptionen bis hin zu einem erweiterten KPI-Dashboard, das BCF Issues integriert: Die aktuellen Updates in PAVE machen das Bauprojektmanagement noch effizienter. Zusätzlich haben wir die Performance der Software in der Webversion und der App deutlich verbessert, um Ihnen schnellere Ladezeiten und einen reibungslosen Workflow zu ermöglichen.

Neben den aufgeführten Neuerungen haben wir auch an der Performance unserer Software gearbeitet. Und das nicht nur in unserer Webversion, sondern auch in der PAVE App:

  • verkürzte Ladezeiten von Tabellen und Übersichten
  • schnellere Darstellung von großen BIM-Modellen
  • verbesserte Zugriffszeit auf Module und Dokumente

PAVE Anwender Updates: Für jeden Projektbeteiligten relevant

Mit unseren neuen Updates machen wir Ihren Arbeitsalltag einfacher: Automatisieren Sie Prozesse mit KI-gestütztem Rechnungsauslesen, prüfen Sie Modelle nach IDS-Standards und passen Sie Ihre Tabellendarstellungen flexibel an. Zusätzlich ermöglichen Volltextsuche in Verzeichnissen und erweiterte BCF-Issue-Optionen ein präziseres und schnelleres Arbeiten. Im BIM Viewer sowie bei Workflows bieten wir ebenfalls praktische Erweiterungen – für maximale Effizienz und optimale Zusammenarbeit!

Modellprüfung nach IDS

BIM KOLLABORATION

Die Standardisierung von Prüfungen ist neben der Vereinheitlichung von Eigenschaften und Prozessen ein zentrales Element für den Erfolg eines BIM-Projekts. Für die Prüfung der alphanumerischen Eigenschaften (Attribute) wurde vom buildingSMART International der Standard IDS entwickelt. Es definiert, mit welchen Informationen Objekte übertragen werden müssen.

Dieses Format wird in einer Kooperation mit BIM.permit für die automatisierte, regelbasierte Modellqualitätsprüfung in PAVE genutzt. Die Funktionalität beruht auf einen Workflow, in dem eine IFC-Datei gegen ausgewählte Regeln geprüft wird. Das Prüfresultat wird als Issue im PAVE BCF Server gespeichert. Die Prüfregeln sind als IDS im Projektraum vorhanden und werden in der Workflow-Maske ausgewählt.

cde pave isd modellpruefung bimpermit
cde pave rechungsprüfung ki

Rechnungen mit KI auslesen

FREIGABEN & WORKFLOWS

Unsere KI-Funktion zum Extrahieren von Rechnungsinhalten haben wir erweitert, um Rechnungsinformationen direkt aus dem XStandard- (XRechnung) oder ZUGFeRD-Format auslesen zu können. Diese Formate sind für die ab 2025 verpflichtenden E-Rechnungen entscheidend.

Folgende Werte werden u.a. aus einer Rechnung automatisch ermittelt: Firmenname [Verkäufer], Rechnungsdatum, Rechnungsnummer, Vertragsreferenz, Rechnungsgesamtbetrag mit Mehrwertsteuer und fälliger Betrag.

Rechnungen mit KI auslesen

FREIGABEN & WORKFLOWS

Unsere KI-Funktion zum Extrahieren von Rechnungsinhalten haben wir erweitert, um Rechnungsinformationen direkt aus dem XStandard- (XRechnung) oder ZUGFeRD-Format auslesen zu können. Diese Formate sind für die ab 2025 verpflichtenden E-Rechnungen entscheidend.

Folgende Werte werden u.a. aus einer Rechnung automatisch ermittelt: Firmenname [Verkäufer], Rechnungsdatum, Rechnungsnummer, Vertragsreferenz, Rechnungsgesamtbetrag mit Mehrwertsteuer und fälliger Betrag.

cde pave rechungsprüfung ki

Erweiterungen im BIM Viewer

BIM KOLLABORATION

Es können nun mehrere Modelle parallel geöffnet werden und übereinander gelegt werden. So können Sie nur die (Teil-)Modelle anzeigen lassen, die Sie für Ihre Arbeit benötigen, z.B. bei der TGA das Heizungs- und Lüftungsmodell. Außerdem werden im BCF-Management aus dem Viewpoint alle Modelle im BIM Viewer geöffnet, wenn das Issue mehrere Modelle betrifft. Darüber hinaus wurde der BIM Viewer mit neuen Mess- und Anzeigewerkzeugen ausgestattet.

pave bim viewer bcf multimodell
pave bim collab syncronisation

BIMcollab Synchronisation

BIM KOLLABORATION

Diese Erweiterung beinhaltet die Möglichkeit für einen Projektraumadministrator, mit einer einfachen Dropdown-Auswahl das gewünschte BIMcollab-Projekt mit PAVE zu verbinden. Die Attribute der Issues werden hierbei von BIMcollab übernommen. Bei der Synchronisation werden Änderungen von PAVE nach BIMcollab geschrieben, d.h. Änderungen an bestehenden Issues sowie auch neu in PAVE erstellte und importierte Issues werden nach BIMcollab synchronisiert. Analog werden Änderungen aus BIMcollab automatisch übernommen sobald das Modul „Issues“ in PAVE angewählt oder aktualisiert wird. Außerdem wurden für eine bessere Übersicht der Issues diverse Filtermöglichkeiten eingebaut.

BIMcollab Synchronisation

BIM KOLLABORATION

Diese Erweiterung beinhaltet die Möglichkeit für einen Projektraumadministrator, mit einer einfachen Dropdown-Auswahl das gewünschte BIMcollab-Projekt mit PAVE zu verbinden. Die Attribute der Issues werden hierbei von BIMcollab übernommen. Bei der Synchronisation werden Änderungen von PAVE nach BIMcollab geschrieben, d.h. Änderungen an bestehenden Issues sowie auch neu in PAVE erstellte und importierte Issues werden nach BIMcollab synchronisiert. Analog werden Änderungen aus BIMcollab automatisch übernommen sobald das Modul „Issues“ in PAVE angewählt oder aktualisiert wird. Außerdem wurden für eine bessere Übersicht der Issues diverse Filtermöglichkeiten eingebaut.

pave bim collab syncronisation

Funktionen für komfortableres Arbeiten

Spaltenbreite flexibel anpassen
Die Spaltenbreite kann nun in mehreren Bereichen vom Benutzer angepasst werden: Tabellenansicht, Kontakte, Datei-Details, Metadata, Rechte, Datei hinzufügen, Projektsteuerung und Administration, für z. B. Benutzer- und Projektlisten.
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BCF Issues filtern, sortieren und bearbeiten
Die Liste der BCF Issues kann nun gefiltert und sortiert werden. Dabei ist die Vorgehensweise die gleiche wie in den Tabellenansichten des Moduls ``Dokumente & Pläne``. Außerdem lassen sich die eingestellten Filter speichern, sodass man sich seine eigene Ansicht mit nur einem Klick aufrufen kann. Darüber hinaus lassen sich nun mehrere Issues gleichzeitig bearbeiten.
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Dateien einem Workflow anhängen
Für die Bearbeitung eines Workflow-Schrittes ist es oft notwendig, zusätzliche Dateien bereitzustellen. Es können nun nicht nur Informationen vom lokalen System in den Workflow hochgeladen werden, sondern auch Dateien, die bereits im Projekt vorhanden sind.
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Volltextsuche in Verzeichnissen
Die Volltextsuche im Recherche Modul wurde optimiert. Es werden nun weitere Dateiformate unterstützt und für PDF werden die gesuchten Begriffe rechts in der Vorschau hervorgehoben.
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Updates für PAVE Administratoren: Mehr Effizienz und Kontrolle

Dank Updates in 2024 bieten wir Administratoren leistungsstarke Werkzeuge für eine noch effizientere Verwaltung: von optimierter Performance und erweiterten Funktionen der Rechtematrix über verbesserte Berichte bis hin zum Export der Planliste. Zusätzlich ermöglicht die Integration von Single Sign-On (SSO) mit Microsoft Entra ID eine nahtlose und sichere Anmeldung.

Performance und Funktionen der Rechtematrix

Die Rechtematrix wurde mit Ergänzungen und Verbesserungen optimiert. Hierbei wurde das Augenmerk auf die Performance und auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt. Vor allem in großen und komplexen Projekten mit wechselnden Projektbeteiligten kann es häufige Anpassungen der Rechte geben, weshalb eine einfache, intuitive Bedienung und eine schnelle Umsetzung wichtige Anforderungen sind.

Bei den neuesten Anpassungen wurden u.a. die grafische Darstellung verbessert. Gruppen und einzelne Anwender sind nun farblich voneinander unterscheidbar. Auch die Struktur von Verzeichnissen und Unterverzeichnissen ist nun sofort deutlich lesbar.

pave admnistratoren rechtematrix

Verbesserte Berichte durch Listung verwendeter Aktionstypen

In den Berichten für die Projektaktivität werden im Drop-Down-Auswahlfeld für den „Aktionstyp“ nur noch wirklich im Projekt durchgeführte Aktionstypen aufgelistet. Vorher wurden in der Liste alle möglichen Aktivitätstypen angezeigt, auch wenn diese nie im Projekt verwendet wurden.

pave administartoren verbesserte berichte
pave administartoren verbesserte berichte

Verbesserte Berichte durch Listung verwendeter Aktionstypen

In den Berichten für die Projektaktivität werden im Drop-Down-Auswahlfeld für den „Aktionstyp“ nur noch wirklich im Projekt durchgeführte Aktionstypen aufgelistet. Vorher wurden in der Liste alle möglichen Aktivitätstypen angezeigt, auch wenn diese nie im Projekt verwendet wurden.

Export und Ansicht der Planliste

Die Dateiliste, welche mit einem Export nach Excel erzeugt werden kann, wurde überarbeitet und ist nun besser lesbar. Die Zeilen der Tabelle sind nun alternierend mit einer grauen Füllung hinterlegt. Durch eine differenzierte Farbgebung der Spaltenüberschriften kann außerdem auf einen Blick erkannt werden, welche Informationen dateispezifisch sind und welche zur Verteilung gehören. Somit ist eine Nachverfolgung von Verteilungsinformationen möglich. Für eine bessere Übersicht der Dokumente gibt es in der Tabellenansicht außerdem neue Filtermöglichkeiten der einzelnen Spalten.

cde pave projektsteuerung planlieferliste
pave youtube
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CDE vs. SharePoint

In diesem Guide erhalten Sie einen kompakten Überblick über die Unterschiede zwischen einem Common Data Environment (CDE) und Microsoft SharePoint im Projektkontext sowie über deren jeweilige Rolle und Einsatzmöglichkeiten im Projektmanagement.
Zum Download