Hohe
E-Collaboration

für die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH

Auf einen Blick

30 MIO. EURO
Auftragsvolumen

2.600 DATEIEN / 6 GB
Datenvolumen

37 NUTZER / 25 UNTERNEHMEN
Umfang

151 WOHNUNGEN / 1 SUPERMARKT
Wohnraum

6.200 QM
Bruttogeschossfläche


Herausforderung
Allen Fachplanern stets die aktuelle Arbeitsgrundlage zur Verfügung zu stellen.

Lösung
Über den PMG Projektraum tauschen alle Projektbeteiligten Dokumente unternehmensübergreifend an zentraler Stelle aus.

Kurz über den Kunden

Die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH bewirtschaftet über 27.000 Mietwohnungen und knapp 600 Gewerbeeinheiten.

Sie arbeitet kontinuierlich daran, in der stetig wachsenden Stadt bezahlbaren Wohnraum für die Münchnerinnen und Münchner anzubieten. Hierzu baut die GWG an verschiedenen Standorten in München neue Wohnanlagen. „Die Notwendigkeit, einen Projektraum für eine effiziente Projektraumkommunikation einzusetzen, bestätigt sich bei jedem Bauvorhaben neu“, erklärte Herr Weißenberger, Projektleiter Neubau bei der GWG.

Warum hat sich GWG für die PMG entschieden?

Zentrale Ablage

Für den ersten Bauabschnitt nutzen 25 Firmen mit insgesamt 37 Beteiligten die Software der PMG. Auf der Plattform stehen rund 2.600 Dateien mit einem Datenvolumen von knapp 6 GB bereit. In der Planungsphase des zweiten Bauabschnittes tauschen aktuell rund 20 Nutzer von zehn Firmen über die PMG Plattform Dokumente aus. Bei den bereitgestellten Dateien handelt es sich unter anderem um Baupläne, Gutachten, Genehmigungen und Protokolle, die seitens der Projektleitung der GWG auf Vollständigkeit geprüft und zur Weiterverwendung für andere Projektbeteiligte freigegeben werden.
„Durch einen Projektraum sparen wir Schnittstellen. Es gibt nur einen zentralen Ort, an dem jeder seine Arbeitsergebnisse einstellen muss. Somit ist jeder immer auf dem aktuellen Stand“, freut sich Herr Weißenberger. Anhand der eingestellten Dateien im Projektraum kann sich die Projektleitung jederzeit ein aktuelles Bild über den Planungsfortschritt machen und bei Bedarf sofort eingreifen.

Transparenz

Als Projektraum-Administrator besitzt Herr Weißenberger spezielle Rechte zur Verwaltung des Projektraumes. Er legt selbst neue Verzeichnisse an und setzt die Zugriffsrechte auf Ordner und Dokumente für die Projektmitglieder. Die GWG hat so die Kontrolle über den Informationsfluss und die für sie notwendige Dokumentationsstruktur. Der PMG Projektraum protokolliert revisionssicher jede Aktion im Projektraum. Daher kann die GWG jederzeit nachvollziehen, wer wann welchen Informationsstand hatte. Auch die verschiedenen Versionen eines Dokumentes speichert der Projektraum. So kann das Wohnbauunternehmen auch zu einem späteren Zeitpunkt klären, wer wann auf welchen Plan zugegriffen hat.

Grundlage für Bewirtschaftung

Die Wohnungen am Ackermannbogen verbleiben in der Liegenschaft der GWG und werden durch diese nach Fertigstellung der Gebäude bewirtschaftet. Durch die konsequente Nutzung des Projektraumes für den firmenübergreifenden Dokumentenaustausch entsteht eine lückenlose Baudokumentation. Einen Großteil der Unterlagen wie Baubestandspläne übergibt Herr Weißenberger nach Projektabschluss an seine Kollegen im Facility Management und Technik. Die Daten bilden eine wichtige Grundlage für den Betrieb der Wohnungen.

„Durch einen Projektraum sparen wir Schnittstellen. Es gibt nur einen zentralen Ort, an dem jeder seine Arbeitsergebnisse einstellen muss. Jeder ist auf dem aktuellen Stand. Es gibt keine alten Pläne oder Stände.“

Stephan Weißenberger
Projektleiter Neubau bei der GWG

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